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ten Beitrittv'tag erst ttt das Kassebuch ein, getragen werden muß, bevor ich den Bei, trittsschein ausfertigen darf, und daher nie Hummern oder Data offen stehen dürfen, und zwar aus dem Grund, daß die Herren Vorsteher, die beim Beginnen der Muste, xung täglich die Kaffe durch ihre Unterschrift schließen, um auch keine Möglichkeit zu lasten, daß noch einer, der bereits verloren, nach der Ziehung aufgenommen werden, und der ganzen Gesellschaft hierdurch großer Schaden erwachsen könnte.
Deßwegen wurde auch vergangenes Jahr mehreren zu spät Veigetretenen, die sich zu, fällig fteigcspielt hatten, das nach dem Zie, hungstag hier angekommene Geld äugen, hlicklich zurückgesandt.
Darmstadt den 4. Febr.1828.
Ernst Emil Hoffmann.
18 .) Unterzeichnete sind entschlossen, ihr Waarentager, bestehend in Cattun, Baum, wollenzeuch, Biber, Halstücher re. um bald möglichstdamit aufzuräumen, einer öffentlichen Versteigerung auszuseßen; indem sie hierzu die Steiglustigen einladen, bemerken sie, daß Mittwoch den 12. Mär; Nachmittags halb 2 Uhr der Anfang damit gemacht wird, und zu diesem Behufe ein geräumiges Loeal im Gasthaus zum Hirsch bestimmt worden.
Dle Mustern der bei dieser Versteige, rung vorkommenden Gegenstände können tag, lich in unserer Behausung eingesehen werden.
J I. M. Hess Erben.
ig.) Einem verehrten Publikum mache ich hiermit schuldigst bekannt, d aß ich den Verkauf meiner Tapeten für Giessen und die Umgegend dem Tapezier Herrn Christian Reiber allein übertragen, und ihm auch schon eine schöne und vollkommene Aus, wähl'von Tapeten und Bordüren zugezendet habe, auch fernerhin jedes neu gemacht wer, dende Muster demselbeir zusenden werde.
Sollten aber solche Muster nusgewählt werden , welche bei Herrn Reiber nicht vor, rächig sind; so werde ich diesem Mangel mit
der möglichsten Schnelle abzuhelfen bereit sevn. Darmstadt -en 2. März 1828.
G. Hochstätter, Tapetenfabrikant.
In Bezug auf die Bekanntmachung des Herrn G. Hochstätter beehre ich mich, ein verehrtes Publikum darauf aufmerksam zu machen, daßj die Tapeten des Herrn Hoch, stätter um den Fabrikpreis bei mir abgegeben werden, und solche von noch mehr Soliditd und Eleganz wie ausländische sind.
Ich verfehle daher nicht, auf deren Wohlfeilheit aufmerksanr zu machen und um geneigten Zuspruch zu bitten.
Giessen den 6. März 1828.
Christian Reiber, auf dem Kreuz.
20 .) Wir haben uns im Laufe des vorll gen Jahres in Laubach eine Fabricke in Bett, barchende, Zwilch und leinen Meubles,Zeu, chen bestehend, etablirr, wodurch wir in den Stand gesetzt sind, blaue'Bettbarchende ber ster Qualität die Elle zu 18. 20. & 22 kr., ganz weisse do. zu 20 kr., Futterbarchende zu 16 kr. , rothen do. zu 30 & 36 kr., breiten Zwilch in allen beliebigen Desseins das Scuck zu ft. 6| & 7., | breiten do. zn 18 kr. die Elle und Meubleö,Zeuche zu 16 & 18 kr. geben zu können. Wir bemerken noch, daß wenn von vorstehenden Waaren ganze Stücke genommen werden, wir solche verhältnismäsig billiger geben.
Hierin und in allen sonst führenden Ar, tickeln empfehlen wir uns bestens, uud bitten um geneigten Zuspruch.
Gebrüder Arnstein.
21 .) Nach erlangter obrigkeitlicher Er, laubniß ist der Unterzeichnete gesonnen, zwei doppelte Jagdgewehre und eine Pürschbüchse von vorzüglicher Güte, welche von Herrn Großmann auf siebenzehn Carolin tapirt wor, -en, öffentlich verloosen zu lassen. Es wer, -en drei Gewinnst« gemacht, und das Loos kostet dreißig Kreuzer. Liebhaber kön,


