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zur

Num. 26. des Giesser Anzeigungs-Blatt.

Bekanntmachungen.

ich solche verarbeite , sich nie Wanzen.

1) Der Unterzeichnete bringt hier­durch zur öffentlichen Kenntuiß, daß er seine Wohnung verändert hat, und nicht mehr in der Neustadt/ sondern m dem Hofrath Tascheischen Hause ui der Sonne wohnt, wobei derselbe noch be­merkt , daß die Erhebungs-Stunden rote hjgher nur voll 8 bis 12 Uhr Morgens festgesetzt bleiben. n

1 Giessen den 24. Iuny 1825.

Der Gemeinde-Einnehmer

Ch. Dietz.

2) Die in der Großherzogl- Zeitung mehrmalcn angekündigte zwei Rcligions- B sicher *

~1) Lob Ben Seb Catechismus ,

2) dessen Lesebuch, , ... .

welche nach Verordnung in den sammt, ließen Schulen israelitischer Gemeinden des Großherzogthums eingeführt werden sollen, sind stets in Menge gebunden vorräthlg zu haben / bei

Universitäts Buchbinder Valse r.

5) Häufige Anfragen haben mich be­stimmt/ ein Lager von modernen und schönen Tapeten zu halten, welche ich nun auch aus einer Pariser Tape­te n - F a b r i k in einer schonen und bedeutenden Auswahl erhalten, und stets bei mir vorräthig seyn werden. Die Schönheit der mannichfa- c h e n M u st e r / verbunden mit b i l lr- gen P reisen, werden jeden Abneh­mer befriedigen.

Zugleich finde ich noch anzufugen für rföthig, daß hinter diesen Tapeten, wenn

einnisten werden.

Reiber, Sattlermeister.

4) Heinemann Hermann, Schreibfedern - Fabrikant allhier, besitzt die Kunst Hamburger SMelbfedern so zuzubereiten, daß sie bey Spaltung der­selben sich ganz rein, und ohne daß sich auch nur die feinste Splitter, oder soge­nannte Zähne in dem Spalte ^tden, aufspalten, so wie auch die erforderliche. Härte der Schreibfedern besitzen und je. dermaun für deren vorzügliche Gute des, teils versichert.

5) Zwei gute Claviere sind bei In­strumentenmacher Leicht zu verlchuen, oder zu verkaufen.

22) Rosen - und Klapperrosen-Blät- ter, kauft ,

C. Silber eisen.

6) Dem Unterzeichneten seinem jüng­sten Sohne giebt ein Herr Studiosus der Theologie in allen jenen Gegenstc.u- den Unterricht, welche in dem Pädagog gelehrt werden; zu diesem Unterricht sucht der erwähnte Hr. Studiosus noch 3 höchstens 4 Kinder. Die zweckmasige und angemessene Lehrart desselben läßt hoffen, daß die Kinder, welche sich sei­nem Unterricht noch beigesellen wollen, große Fortschritte machen werden. Diejenigen Eltern, welche ihre Kinder diesem in jeder Hinsicht würdigen Lem rer anvertrauen wollen, werden sich bald von der Richtigkeit dieser meiner Angabe zu überzeugen das Vergnügen