Mit Hoher Obrigkeitlicher Genshmi§un§.
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zur Bildung des wahren Anstandes und der Mittel die Haltung des Körpers
z tt v e r f ch o tt e r tu
f. Bartholomay, Akad-mik-i-, r.hn. der $.*(/Mimik, und der Fechtlu«^, ’•* (Mtv Lehrer an »erschirdenen Ly-e-n und Jnstitn.-n diel« d.m Pudlikvm semr D-°nst- «7° l-g- Ihm einen P.an vor üver di- in Pari« und mehreren S-adnu Fran-re.ch« und
Deutschlands mit allgemeinen Beifall aufgenommene' neueste Methode.-
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RE»'und Einfluß auf die Haltung de» Körprr« die «i»M L-it-r.N und Herrlcherm de« gesellschaftlichen Tanzes-
Hai NUN der ges-llÄafiliche Tan,, n-dfl bem D-rflnufl-N, kafl er fl-wShrt, jum Zwe^e, -en Körper in Geschmeidigkeit und angenehmer' Richtung zn erhalten, so 'st stder x nicht nach dcn Grundsätzen der Aesthiieit eine schöne Attitt.de gewahrt;
zwecklos ü — sondern verhindertdaß der Geist' des Tanzes stch rn gesellschäftl ch
gange ausspricht; Wag doch Höchster Zweck ist-
Durch die Tanzkunst sollen die natürlichen Fehler verbessert, die üblen Gewohnheiten verdrängt; der Körper soll Anstand, Leden und DaüerhaftigkeisHvhalten.
Um dazu zngelangen, muß der Lehrer zwei ästhatische und ein mimisches^Geseb beor buchten.
Das erste Gesetz ist die Sammlung und Anwendung mehrerer und verschiedener' Kräfte zu einem nämlichen Zwecke»


