W Mefllsche ^öchentbch^gem e<nn Utzige Anzeige ler Racine, * ist löblich, er ist gerecht; obgleich ein ganzes Chor Dichter dadurch aufgebracht wurde, obgleich alle , die sich in Ovidens Schule gebildet haben, noch immer darüber sMebvscht sind.
Sie' mögen es' ftyn. , Wie feyeir iMew nur die Vorzüge eines Koungs, und Klöpstoks entgegen. Und sie Md schon dadurch widerlegt. Mitwasfür Prachtffchrk derunnachchmlicheBrittein seinen heiligen Nachten, dir Eikelkettm im Diumpf aufl^ -Wie erhebt er dit Siege der Utv fierblichkeit! Wie göttlich singt Heukschtand^ Homer die Erlösung der sün- Vigen Menfchent Unlxwas m firr .Geist bchbte sie bMe? was für ein Feuer begeistert fier Em mrrererAÄ'st^em Migev Feuer. Der Geist des Gebets, und das Feuer der Andacht. Diß war die Begeisterung würdiger Christen. Sie bemächtigt sich ihrer Leser,, Welt den Dichter, und rvird eine Quelle neuer Lieder. J" j ,
Um unser lkrchtil vönREdechFu dürfest wir nur das Ur-
Heil des teztem für den ersterst/anführen. IFoungs rx^cbtcv fagt Klop- pok f find vielleicht das einzige werk der Heeren Poesie^ wel- (focs verdiente gar keiM Fehler zu haben^ wenn wir ihm nehmen/ was ar «it» Christ fagr / fs bleibt «ns Socratcs tlbn'g. Aber wie weit ist der Christ über Soe-rares erhaben! wenn die Offenbahrung unsre Führerin wird r so steigen wir von einem Hügel auf cm Gebörge. Und an einem andern Ort. Dae Herz ganz zu rühren/ istüberharrpt in jeder Art der Beredsamkeit das höchste/ wasstch der MeMer vorfezzen/und was der Hörer vorr fodern kam Es drrrch die Religion zu thun, ist eine neue Höhe, die für uns/ ohne Offenbahrrmg , mit Wolken bedekt rvar. Hier kernen der Dichter / und der Losir einander am gc- rvissesten kennen, ob fie Christen find. Nichts germgers darf derjenige feyn, der hier unser ganzes Herz bewegen, und der, welcher hier den Dichter ganz empfinden will. ** So Fönte der reden , von dem rmS ferne Freunde versichern, daß -r sich zu einer jeden Arbeit in seiner Dichtkunst durchs Gebet heittW r M von sich selbst spricht:
- Rem
* I^ürc jtur l ebus, que let Foctes fbnr de b Poefirf
Ir pcriÄe noae irrr que nos fylres fe raifenr.
$i les fbns de Famaur fonr fe» feuls, qai nouf yÜH&nC,
* * s Abhandlung von tr<r heiligen l-d


