Diesflsche wöchentlich- gMtMuW MWtz W Mchrichktll
Fünftts Stück.
Dienstags den zr een Januar. 17^;
Mit HochfürlA. Hessen Darmstadtischer gnadigstm Erlaubnis.
Kortstzzung über die Harm-m'e der Religion mit den schönen Wissenschaften/ und den daher fliessenden Vortheü- len für beyde.
A^ramig ist düs Gestandniß eines sonst erhabenen Corneille! Ich merke/ spricht er, nicht ohne Reue/ nicht ohne Scham/daß mein Genie so fruchtbar / so reich an Erfindungen ist/ rvenn ich von weltlichen Dingen singe; und so unfruchtbar/ so «rnv wenn GOtt und göttliche Dinge der Gegenstand meiner Lieder se^n sollen ! *3bn begeisterte, wie er sechst bekennt, das Feuer, wodurch Martial/ und Properz entzündet wurden : zwey schönen Augen, die ihn reizten, verdankt er die Schönheiten seiner Verse, rvodmch sie den Beyfaü eines prächtigen Hofes erhielten. 2lber unsre Runstist eitel; unsre Saiten müssen verstummen, wenn nur einzrg und allein Lieder/ die die Liebe erzeugt hat/ gefallen! Dieser Eyfer ed- E let
* CerntiUt dnns [an avertiflement für la trnduftion Zuh Poeme Utln für la Vierte, Ges n’eft pas Laos bcaucoup dc confutioo, que je me fens yn espüt fi faond pouc le chofcs aoRdc I & ü ftcrjlc pout oflly d? Dicy, ?


