Ausgabe 
31.1.1769
 
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Diesflsche wöchentlich- gMtMuW MWtz W Mchrichktll

Fünftts Stück.

Dienstags den zr een Januar. 17^;

Mit HochfürlA. Hessen Darmstadtischer gnadigstm Erlaubnis.

Kortstzzung über die Harm-m'e der Religion mit den schönen Wissenschaften/ und den daher fliessenden Vortheü- len für beyde.

A^ramig ist düs Gestandniß eines sonst erhabenen Corneille! Ich merke/ spricht er, nicht ohne Reue/ nicht ohne Scham/daß mein Genie so fruchtbar / so reich an Erfindungen ist/ rvenn ich von weltlichen Dingen singe; und so unfruchtbar/ so «rnv wenn GOtt und göttliche Dinge der Gegenstand meiner Lieder se^n sollen ! *3bn begeisterte, wie er sechst bekennt, das Feuer, wodurch Martial/ und Properz entzündet wurden : zwey schönen Au­gen, die ihn reizten, verdankt er die Schönheiten seiner Verse, rvodmch sie den Beyfaü eines prächtigen Hofes erhielten. 2lber unsre Runstist eitel; unsre Saiten müssen verstummen, wenn nur einzrg und allein Lieder/ die die Liebe erzeugt hat/ gefallen! Dieser Eyfer ed- E let

* CerntiUt dnns [an avertiflement für la trnduftion Zuh Poeme Utln für la Vierte, Ges neft pas Laos bcaucoup dc confutioo, que je me fens yn espüt fi faond pouc le chofcs aoRdc I & ü ftcrjlc pout oflly d? Dicy, ?