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Benjamin und die übrigen.
Der Gott von Abraham, der grosse Weltechalter, ErhalteL Vater, dich bis auf Das höchste Alter! Hier sind wir wieder da. Voll Freude kommen wir: Denk, Vater, Joseph lebt, dein Sohn schickt unS |U dir,
^jacob.
O Benjamin, mein Sohn! komm; komm; laß dich umfangen, Du lebst noch? - Welches Glück! Wie ist es dir ergangen r - Doch wie erscheinst du jetzt in stolzer Kleiderpracht? -
Benjamin.
Mein Bruder Joseph ist's, der mich so stolz gemacht.
Jacob nach kurzem StLUschwcigerb
Der Herr sey ewiglich für seine Huld gepriesen, Die er mir, seinem Knecht, so väterlich erwiesen.
Daß er, da ich aus Gram ihn mich zu töden bat, Euch alle wiederum zurück gesühret hat.
Allein was redet ihr von Joseph meinem Sohne? - Der steht ja lange schon vor Gottes hohem Throne.
Ihr selber fandet ja sein blutig buntes Kleid! - Drum schweigt, und reizt mich nicht zur alten Traurigkeit.
Ruben.
Verflucht sey, wer von uns dich zu betrügen meynet! - ANein so wunderlich es deinen Augen scheinet. So wahr ist es zugleich: dein Sohn, dein Joseph lebtr Er ist Aegyptens Herr, den Pharao erhebt-
Ggg L


