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Wir meynken's bös mit ihm, Gott aber hat's gewendet, Und ihm, zmu Heil für uns, nach Mitsrain gesendet. Dein Joseph ist der Mann, der uns das Korn verkauft, Zu welchem alle Welt bey diesem Hunger lauft.

Sich' doch die Wagen an, die er uns mikgegeben! - Die schicket Joseph her, dich, Jacob, drauf zu heben. Er will dich bey sich sehn. Wir alle ziehn zugleich Mir dir m Pharaos und deines Josephs Reich.

Ich habe nun genug, daß mein Sohn Joseph lebet! - Uud glaube froh dem Wort', das ihr mir Kinder, gebetr Ich will, so all ich bin, noch nach Aegypten gehn! - Ich will, zu meinem Sohn» ich muß ihn selber sehn.

I-L. walcher-

r/ V;.;

Dassinven Rüdolstatischen Landen von der Hochfürstlichen Regierung Und Consistorioallerlev nützliche und das allgemeine Beste der Kirche und des Staats befördernde Verordnungen von Zeit zu Zeit gemacht werden, ist eine weltkündige Sache , und kann man dieselbe ans den so beliebten Albs hi(L ecclef näher kennen lernen. Man macht aber über dies auch hier zuLan» de auf den Städten und Dörfern allerlei) gute Einrichtungen in Ansehung der Sterb - Wittwen - und Heiraths - Lassen, davon zwar Die von E. Hochlöblichen Consifforio bestätigte Einrichtungen gedruckt, aber sonst nur wenigen äusser den Interessenten bekannt werden. Vielleicht wäre nicht Undienlich, daß man anderer Orten diesem Exempck folgte, und um zu zeigen, daß dergleichen Nachabmungen allenthalben möglich , wollen wir einmal die neulich auf Bogen in 8. gedruckte -Ordnung, welche die Mitgliederder Heyratbs-Societät in der Fürstl. Residenz Rudolstadt zu beobachten haben , hier etwas näher beschreiben. Diese Soeietär hat Acht die Absicht durch die ElnkauMtylM und fesigesetzte Veyttäge em

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