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vnd NachrLchtM- ’

Welch finstre Nacht verhüllt die sanften Blicks, Durch die Dein Herz nur Wonne zu mir sprach? Dich reißt ein unerbittlich Geschicke Dahin. Mein Geist eilt Dir voll Sehnsucht nach. Wo flohst Du hm? Verweilt, bey meinen Klagen, Ihr Freunde-, die ihr M um Dorrs weint, Doch ach!^waS soll ich euch zum Tröste lagen, Da mir fein Trost für meinen Schmerz erjchemlr

Sie sank dahin - Wie wann von EuruS Dräuen Die Fluhr erstirbt, und FlorenS Kinder flieh».

Ich st he Dir des Grads Cypreffen streuen, x

Und um Dich her ein heilig Dunkel ziehn.

Graunvoüe Gruft! Weich köstliches Gebeine, Vertraut man dir, o schließ sie sanfter ein! Unfr Zähren, die ich jezt um Dons weine, Ihr mögt 3br Lob, und ihre Grabschrlst seyn.

Noch lebtest Du im Mittag Deiner Tage, Noch lächelnd sah Dein Lenz auf Dich herab: AIS plözlich Dich mit unverhoftem Schlage DeS Schicksals Hand dem ewgen Schlummer gab. Schon naht sie sich, die drohend schwarze Stunde»! Doch brechend strahlt Dem Äug voll innrer Ruhr Das le$te Wort von Deinem holden Munde War noch Gebet - der Himmel wmkt Dir zu.

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Dort lag Sie noch - Wie einst mit bleichen Wangen Starr und entstelt Jairenö Tochter schlief. N§ch zntmid seh ich jene Zähre hangen, Die noch für mich von ihren Äugen lief.

Ihr froher Geist, schon würdig beßrer Sphären, Erringt das Ziel nach einem kurzen Lauf, Und fährt gegrüßt von tausend SeraphSchüren, Mit Adlers Mus zum Sit ver Gotcheil auf.

P p r ' / Hier

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