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chsmsichtte Ott davon zu sprchsn t dürste sich bey unser drftten Frage autreffeu lassen.
Die Unerfahrenheit vieler Fischer dürste selbst auch zu diesen Sinder- nlss'N zu rechnen ftyn: doch unsre kleine Abhandlung hat auch diesen Zweck den Hausherrn m den Stand zu setzm, dessen Ungeschicklichkeit einzust- httr, und selbst zum Vesten und zur Aufnahme seiner Fischerey rarhm Kü'können.
Unsere zweite Frage war.- Wie die Fischzucht zu vermehren stehe - Hiezu sind unterschiedliche Einsichten nöthig. Denn zuerst muß man den Boden und den Grund seines Wassers kennen, um zu wissen, welche Art Fische daselbst am besten sortkommen, uud ihre bequemste Nahrung finden können. Die Weisheit des milden Schöpfers hat nicht allem für die Salzsee eigene Einwohner geschaffen, und ganz andere Arten für das süße Wasser; er hat nicht allein dem fliessenden sondern auch dem stehenden Wasser die Kraft eingelegt, von verschiedenen Arten Fischen zu wimmeln ; sondern ein jedes Land, und fast jede Gegend eines Landes, H au ein-'r besondern Art Zischen reid), welches ein anderes gar nicht kennet^ oder selten siebet. Welche Anleitung kann lehrreicher, als diese ftyn, am v-k Natur nachzuspüren / und ibreir forgfaltrgm dritten nachzugehen. B'y ausführlicher Erläuterung fltgcmvmtigtr sumn,arischer G-dankeir, wird sich zeigen lassen, welche Fische auf einem sumpfichlen Boden zu se. tzen sind, und von welchem mau Bk stärkste Vermehrung aus einem gro sichten, oder steinichken Grunde mit Rechte hoffen künne.
Ferner, muß man eine Gleichheit des Wassers und Bodens., wo» her man seinen @.1^nimmt, mit Dem (einigen, wohin man solchen Verse» tzrn will, Jtobl einsehen. Man.hat dies bey der ^irpflanzung ber Bau- Z- schoss längst ru einem Grundsätze gemacht; bey der Flfcherey aber ~1 Ddd f tollt
. w.i «Mist betritt: letzt man eine Brut zu der Zeit, so v geringen Votcheil haben, und Gefahr laufen , daß die ganze Acht, abstehe.
Nachdem muß man die Zeit verstehen , wenn man seinen neuem Satz in sein Wasser verpstanzenwill. All- Fisch- Haden -in- gewisse Zeit einer Krankheit, od-t ihrer Mause, welche sie gemeiniglich im frühen Frühlinge, oder'gegen den Herbst MM f-tzt >""" ** mr,,f h" ■<r Mm Mn


