4-2'4 Gresirsche wöchentztich-gemeLttttötzige Attzeigen
- Nicht weniger ist das eine starke Hinderniß deS Fischfanges , tventt man nicht achtsam genug, zu verhüten ist, das nicht Baume oder Strauchwerk- in ein fizchreiches Wastee verfallen : oder wenn man dieselbe hcraus- zuschaffen nicht sorgfältig genug ist. Wenn man weis , daß man kein Netz daselbst anbringen kann, und dabey bedenket , wie langsam solches -Holz oder Gesträuche im Wasser faule,, so sieht man die Strenge dieser Verhinderung, und zugleich die Nothwendigkeit derselben abzuhelfen, ein. Ich kenne eine See, drey Meilen in die Länge, und eine halbe in die Breite, deren Eintrag viermal grösser seyn winde, wenn nicht das eine Ende derselben, vielleicht durch eine ehemalige Ueberschwemmung, voll grosser Eichbäume läge.. Hierunter liegt der Fisch sicher, und wie. viele und grosse sich hier lange in Sicherheit befunden haben, siehet man dar- -aus, daß man zuweilen Muränen zwey Ellen lang, Brachsem von unglaublicher Grösse und Hechte von zwanzig bis dreißig Pfund , von je* uem unzugängllchem Abgrunde, erhaschen
Die zweite Hindernis die wir beyunferer ersten Frage zu kennen bm, ist die Verminderung der Fische. Diese fiel) so unbeweglich stark "vermehrende Einwohner des Wassers werden auf zweicrley Art, zum Schaden der Wirtschaft, getilget. Einmal geschiehet es in ihren Eiern, oder dem so genannten Rogen: darauf an den erwachsenden Fischen selbss Der Rogen hat seine Feinde, oder vielmehr unersättliche Liebhaber an den Fröschen: wider- die man Störche und Kraniche, Endten und Gänse zu Felde führen kann. Die Waffervögel, wilde so wohl, als die vorherbenannte zahme, fressen auch Millionen ungcbohrner Fische: wenn man die Laichzeit der Fische kennet, wird man in derselben diese Fresser von seinem Wasser möglichst abhalten. Die vollkommene Fische haben ihren besou- Vern Räuber an dem Hechte., und wir werden, bey der zweyten Frageklar einsehen, daß die vorcheilhafteste Vermchrung oer Fischzucht auf der Verminderung dieses schädlichen Geschlechtes beruhe. Die Fischotter und Einige andere Raubthiere verzehren auch viel Fische, aber sie sind den Fischen sattsam bekandt, und em fürsichtigcr Fischer hält eö vor seine eM Pstlcht-, denselben möglichst nachzustellen.. ' 1 3
Ich könnte auch- unter dis Hindernisse der Fischereg, dm Manaet LMd dw UnLulanglichkeit des nöthlgen FWerMräthes zählen, allemder-be- 5.;. Wemem


