Ausgabe 
3.1.1769
 
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alüklichseyn, die GQtt schon dadurch selbst seegnet, daß er sie dem bestendek Fürsten anvertraut hat. Dem wir mit Ihnen als unserin erhabnen Re» Senlcn in Demukh Muffen:

«S . r? Trän /jiiifA? iPjE

In Frieden, Glük, und Ruh, der Lasten dieses Lebens - '

Nicht eingedenk zu ftyn! O Fürst l ein grosses Gut -

Dies Gut erstehn wir Dir/ wir flehen nicht vergebens-

Für Dich/den GOtt unS schenkt, daß Er nnS gutes thut»

f'«? Mk'M (por O.fl v) t ^Uj. <».?

Bey Dir sieht unser Heil/ Bey Dir- steht unsre Freude.

Sey was der beste Fürst! Sey deines Volkes Lust!

Sey Vater sanft im Ernst! Mach daß man Dich beneidet Such immer wolzuthunl kein Tag sey dir Verlust!

Gros ist der Fürst/ der Held, der Feinde überwindet:

Doch grösser ist der Fürst/ wenn Er sich selbst besiegt. Die Tugend immer schön, das Laster haslich findet;

Für jene tapfer ficht, und dieses stets bekriegt.

Wann Er mit jedem Blik, mit immer sanften Mine«

Dem Ihm geweihten Volk schon Huld entgegen lacht, ::

Unt) wann der Redliche vor Ihn,/ der Patriot erschienen: Den Redlichen im Volk durch Seegen kennbar macht.

- z .dihTf rtzl:

1 - Dann ruft ein frommes Herz; GOtt! diesen Först belohne ' Belohne jede That, die Seine Gnade zeugt.

Belohne Ihn/wen Er zu deinem Heilgen Throne Für semes Landes Wohl, für Sich die Knie beugt.

' Es schwingt sich dankbar hin tuten erhabnen ©pateito,;. ;

Die. wen her fromme wünscht, den Wünschen offen stehnr:

Es sieht au« Inbrunst laut, die Himmel werden« höre«,

Für Ludwigs hohes Haus, für Ludwigs wolergehu-

M. ZU

A i Untneg»