* Gr'essisihe wdch^Mich-gcmANüütztze Anzctzctt arbeitet für diefts Leben, wft jblmt isPchäemats eüdigen; und für jenes, wie wenn eS niemals anfangen würde.' Sie überlassen sich ihren rauschenden Freuden. Sie träumen sich Mkürlche Glükstligkeiten. „ Sie ver- „ geffen, das dieses Leben ein Stäüd der" Prüfung, und der Vorderes ,, tungist, worin, sich alles auf eine beffre Äßeldbeziehet;-won'n wir aus- FWn, utn to einer noch unbekantch Zukunft zu 'erNken'/Nund worin das
Wohl oder Elend unserer ewigen Dauer von einer jeden Stunde ab# Hängt, i) verehrungSwlVdig bleiben daher allemal in Ütffcm Augen die wenige recht denkende, und eben so recht handelnde Weisen. Sie kennen das rechte Verhältnis dieser Zen gegen die Ewigkeit. Sie wissen die kleinste Handlung, hierin reines Herz, eine zärtliche Sorgfalt die Pflichten unsers Berufs zu erfüllen, zur Quelle hat, tst wichtig in Den Augen des ewigen Vaters, der unser Richter seyn wird. Sie wenden dieses Leben an, um das Gtük von jenen eü.erlangen, welches zukünftig ist. Sie opfern freudig alle Vergnügungen einiger Jahre den dauerhaften Freuden der Ewigkeit auf. Sst' verschmähen, Und treten alle Dte kindischen Eitelkeiten mit Füffess».hey.denen die Thoren/Ruhe für ihre Seelen strchen, und sie nicht-finden^ Dst Welk istJhnen, wie ein bekannter Dichter es sehr schön schildert: em Tempel des Höchsten; die Erde, Das Land seiner Dffenba- jurtgjr Jedes Geschöpf vorder Sonne bis zum kleinsten Grafe, emZeu- ge dwGegenwart GotteLi^. Die Menschen, sintz ihre.iBrüder. DiS Lk- drn ein Weg zu G-Ott. Der Todes-Enge! ein lieblicher Bote, der ih- wen das wahreLeben ankündigt. Das Weltgericht ein Triumph der chen Gnade,'und der erneuerten Unschuld. Die Ewigkeit eine unendliche Aussicht in LMMd SektzketK ,1 T;*n xW>fft r;>
Ach daSwir doch alle unsre nachdenkende Leser bey dem neuen Zelt-' PMikt ihres schnell hmeitenden Lebens, bey dem Anfang eines neuen JareS durch diese kurze Vorstellungen dazu ermuntern tonten, ein Gelübde zu rhurr; weise zu seyn, und für die Ewigkeit zu lebens jKann tonten wir ihf lien die frohsten Einsichten in die Zukunft verbreiten. . Sie würden sich m allen Ständen > und unrer allen Umständenjbegiükt sehen. , -c.".
Wir dürsten ihnen alles Gute wünschen r und Sie würden es iur^ chen Belohnungen, und Segnungen vom Himmel erlangest. Sie würde- unfern redlichen Wünschen M-ihrem Wohl selbst.die erhörend, Kraft berje- gen. Sie würden ihre Tage, in Zuftiedenhest,. Md die Mchfs ohne GchwMM vertzben.. Ja^.Süchükdeu weil. die Mhrrskn yon- Ihnen Wt uns als Bürger m einem Staate leben', unter eurer Wglerüng reche
Slüklrch


