Ausgabe 
3.1.1769
 
Einzelbild herunterladen

toffl#

rtr

ViU Vi

Jlb

Erstes Stuck.

Lk-nstaga d«u .wn Januar 1767.

K

l iiifi:. -

wöchentlich-

sn?it JbocbfürffL Hessen Darmstadtischer gnädigsten Erlaubnis. * $

r^iefe Welt bat nichts, was uns wachastig glüklich machen katv C2>) Es müste dan, wie einige wol bedachtlich erinnert haben, noch die 'SS* wahre, und uneigennüzzige Freundschaft viel vermögen. W« ^hnen nidrt aanr widersprechen. Die rechte Freundlchaft sott es toimeh-' ®e kam S aberdochnm in Rüksicht auf einige Dinge, die mit Vieler Welt in wenig, oder gar keiner Gemeinschaft stehen. Die riebe, »ehe Die achte Freundschaft ernährt, mus von asten Unvsftommmheile« frei) seyn, und auf die grösten Volkommenheiten abjielen. Die besten Be« W dieser Liebe müffm sich bist auf Oie stöbe Ewigkeit erstreiken. Und bie Freundschaft selbst mus uns lehren; daß wir nicht für ein kurzes Leben; sondern fut -eine bleibende Ewigkeit gemacht sind. Ununterbrochen wir das Wohl der Ewigkeit stlbstmus Die Freundschaft seyn, die bis dahm je tonfmen bemüht ist Dann mag sie dn Vorschmak einiger se tenen Freu. ' den fenn; die auch ost Bewohner des Himmels ,n ihrem süssen Umgänge ent« n'irt dis so viele nicht kmnen, und noch mehrere vergeblich gesucht haben. fcm6 finb aber diejenigen wo sind Die sosehr über daS gemeine erhabene Seelen, lble m sdschel Zreundschafcen geschikt sind? Der meiste Thcil derMen scheu