4 Gressrschewochttttlrch^gei^ esErzige Anzeiger?
Utttrögliches Mittel wider den Umlauf ober sogenannter?
■ v WunN an de? Hand oder an dtn Fingern.
Dieses Mittel ist zwar schon im Jahr ^64. ja dem 4ten Stücke Lieser Blätter bekannt gemacht worden: da indessen wegen der mehrmals gen glücklichen Versuche desselben sel-r ost Erkundigunge^^chesonders vom Lande einlaufen, um diS Mittel genauer zu kennen , als man aus den mündlichen Beschreibungen behalten hat, und ohnehin viellejcht das gedachte Stück nicht mehr in vieler Händen ist, so bitten wir uns die Erlaub- ruß aus, es hier noch einmal nutzutheilen,
r. „Die probe 3« macherr, obder Schmerz au der Hand/ ar?
Oderzwischett den-Fingern / der Wurm fty odermcher
„Gleich Anfangs, wenn man das Toben an der Hand»- oder dm Fingern, um den Nagel herum, oder zwischen den Fingern merket , nimmt man die weisse Haut aus einem Ey, und leget solches darauf; wenn nun der Schmerz zuninunt, so ist es eine wahre Probe des sogenannten Wurms.
2. „ Deuseldeu zu todtem
„ Nimmt man einen Topf mit Feldbohnen, giesst Wasser^arauf^ fttzet solches zum Feuer , läffet es so lange sieden, bis die Bohnen anfangen zu bersten, sodann nimmt man die kranke Hand, tauchet solche, heiß, als man es nur immer vertragen kann, darein, unD zerquetschet barmt die Bohnen: werden, solche kalt, so sitzet man sie wiederum zum Feuer, und, so wie sie wieder heiß geworden, continuiret man damit wie zuvor, probivet solches öfters, wodurch dann der Wurm getödtet oder ersti- Ätt wird.
z. „wollte der Schmerz sich aber hiernach nicht leger?/ imfr man müßte den wurm zur Reift bringen: ,
„ So nimmt man für 4. Pf. Honig für 4. Pf. gestoßenen Safran, das Gelbe von einem Ey, und so viel Weizenmehl , daß man aus vorgeschriebenen Ingrediens eisse Salbe formiren und schmieren kann^ schläget solche alle Morgen und Abend um den Ort , wo der Schmerz ist', frisch uM/wckchesdm Mnm zur Reife' bringt, nnv den schlnerzhasten Ort ohne-grose Incommodität'aufziehet > auch die böse Materie rusMmemlMM, oder wenn auch wegen Härte der Haut drrScha- L'en inMtzald dtt- Hand , und zwischen denZmgern sich nicht öffnen woll- frO Kicht.WN bfk Wy dst Mftr, chm sanften


