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Fünf unh Dreißigstes (Stil
Dienstags den zoten August 1768.
Mit Lochfürstl. H-ss-»- Darmstädtischrr gnSdigstenErlaubniS.
stortstizung der CT<td)rid)t von 3teppo: aus dem Englischen üderstyr. • c «
GfAj« nnb »ach ihrer Religio« verbunden, sich alle,eit vorher ju wa» NCg sch^ ehe sie ihre Gebete halten, welches des Tages fünfmal gf ®v58 schjcht, wie auch fedeSmal, wenn sie die Natur,befriedigen.. D« sie meistens mit den Fingern essen, so sind sie gleichfalls gejwungm, sich Md) i der Mahlj-it ju waschen; und Vie etwas reinlicher feyn wollen, chun es auch vor derselben. U-berdieleS muffen sie sich, so oft sie mit ih. «n W-ibernau Bette gehen wollen juvor ins Bad begeben, «he sie ihreGe- bete verrichten künn-n; so daß sie beynah« den ganjeu Tag Uber im Was« f« bttummanschen.^ch , «der vielmehr ein- hergebrachte
Nachsicht ♦ vier Weiber erlauben, und so viel Conmbinen, als sie nur ■,tlwl w M m mnerhal«
* Der Koran sagt ausdrücklich, daß ste nur vier Weiber haben sollen sey- en rechte Ebeweiber, oder Concubinen. (Sales Boran, Cap. 1V‘4 und die meisten ihrer Gelehrten wissen, daß dieses chc elgentüches Gesetz Allein da das, was ich oben erwähnt habe, der gemeine Gebrauch rft, so halt es der gröfte Theil des Volks für gesetzmäßig. Elche Sal^ö Boran, Hc Vorrede Z. 4« E,


