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holet werben; bie.©träfe, ter Suiilhier unt> DMD WUiEM Mal zurückkommen; denn der'Jrrthum geWeht nicht mit,Willen, unddre Anast ist nicht aufgehoben. Werdet Vcr'TadU und die Vorwurfe erwie- derk, und fangt man darüber an zu streitenob man sie verdient habe, so sind die Folgen noch weit erschrecklicher. einem vergeblichen. Versuch, eine Unschicklichkeit zu zeigen, welches Äen'so wenig vqn ihnen ver^ nommen Wich? als die Töne von den Tauben, wird der Mann behaupten, daß er durch unverschuldetes und eigensinniges Mis fallen sey beleih digt worden, und sie wird vyrgeben, daß er sie durch Thorheit, wunderliches Wesen, und Hartnäckigkeit beleidigt habe. Was wird nun in diesen Umständen aus dieser „reinen , erhabenen und dauernden Mcktzüg- keit„ werden „welche allein eines WnüMGWM
welche allein ein groses Genie gewähren kann?„ . r.: ;
Ich will von Herzen gerne cingrstehen , dass ein Mann von Ver^ siande diese Aufführung selbst für unrecht hält. Allein, man wird mir auch zugeben, daß die'Einsicht dessen, was unrecht ist , Mr stift allezeit eine Neigung zur Gerechtigkeit scy; und daß, wenn nicht eher.Schmerzen gn- aethan würden, als biß man voraus sieht, daß sie heilMe Mstküngen- habeu, das menschliche GeschlechtMit glücklicher seyn wüste, als es wuk- lld? ^Das gute Herz also da die Gröse des Verstandes selbst desselben Mangel nicht ersetzen kann, muß als das höchste persönliche Verdienst angesehen werden. Wenn, ohne es, die Weisheit nicht angenehm ist, so muß die Thorheit, ohne dasselbe, viehisch seyn. Laßt./s uns deswegen noch einmal wiederholen, daß „'die zum..ehlichen Glücke wesentsich-^ sien Eigenschaft das ante Herz sch. Ist Wahrlstit / was sich auch,Mr. ein zufälliger Unterscheid in den Begriffen und dem Utthest eines Mannes^ und einer Frau finden mögen , wenn keines von Heyden VerMgen-Mr- Schmerzen verursachen kann , ohne es allemal selbst zu fühlen : so ist.es, leicht zu begreifen, welche Empfindung sie sich zu verschaffen bemüht seyn.
Nun wird man vielleicht erwarten, daß ich einige allgemeine Regeln geben werde, nach welchen die Frauenzimmer die Eigenschaften derjenigen Mannspersonen erkennen möchten,, die sich zu ihnen wenden. Aber es ist auff rordentjich schwer, die Bösheit unttr den bestanden Schmeichele^ ev und ÄmgMen zu entdecken, und unter der fast.undurchdringlichen MM W rlebhabers, Yess Menschen zu unterscheM," Indessen zeigt sich TTiv DdY - das


