*54 Messisch«»rchentlich, gemeitindgige Mdgtn
wttktvürdig ist, noch sehr ost rum Glücke des ganzen hochsürstlichen Hau, stö und aller Unterthanen erscheinen zu lassen.
Der Herr Rath Adam hielte hierauf eine französische Lobrede auf' unsern gnadigsten Fürsten und Herrn, welche ebenfalls mit den eifrigste» Wunschm fur tue noch langre Erhaltung des theuersten Lebens unsers huld. reichsten Fürsten und für den ununkerbrochnen Flor d-S ganzen durchlauchtigsten Hauses beschlossen wurde. *w;
. Der Herr Sekretair Müller las sodann verschieden« Antwortfchrei- die ihm von einigen neuerwählten Mitgliedern aus die «haltenen Diplomata waren zugeschickt worden. Unter diesen wa- ttn:das,Antwortlchreiben Seiner Hochfürstlichen Durchlaucht von Ho- 'Ingelfingen, als hohen Ehren«Mitgliedes; des Herrn geheimen Raths von Zwierlein, des,üngern, zu Wetzlar, und des Herrn Professor Rumpels zu Erfurt, als ordentlicher Mitglieder. Darauf tbeilte Ks/r O. Nebel die Antwortschreiben von dem Herrn Hofgerichtsrath v! Strack zu Maynz und von dem Herrn Leibmedicus O. Kempf zu Hom-
-• «i. bl<^n unterhielt Herr Superintendent D. Bechtold die So« kietät mit einer Abhandlung : de genuina furoris pogtici notione & qnando fit e»n»p« Auch diese Abhandlung wurde von Seiner Hoch« "uwen m,t den frömmsten Wünschen für di« «och längt« Fortvau» des unschätzbaren Lebens unserS durchlauchtigsten Fürsten und Herrn be- |Cvio||etL
.x Der Herr Bergrath v. Baumer endigte die aame Heimlichkeit Mt eurer Abhandlung: von den Bestandtheilen und heilsamen Kräften des Carbischen Sauerbrunnens, und versprach, von demnützlichen Gebrauche dAlben in besondern Krankheiten nächstens einen weiteren Vortrag zu
- , ' ‘ \ Avertiflement.
Weil man immer noch in unfern Gegenden diejenigen Eltern für Tür« ken und Heyden anzusehn pflegt, d,e ihren Kindern die Blattern ineculiren fSSci-A1? iu 6le'tr uner&örten Operation dahingeben, so wird es seht säncklich seyn, von diesem Vorurtheile sie zu bekehren, wenn wir Etemvel avfubW"-daß eS schon in unsetn benachbarten Gegenden Leute, Me auch güt« Ehnsteg und zärtliche Eltern sind, kein .Bedenken getragen haben, ihren


