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Fünf und VierziM Stück.
Dienffags Hen 8eett Pfot. 1768.
MitHochfürstl. Hessen-DatMstädtischer gnädrgstenErlaubms^ " . jTFfJ : TT p ' ' i ■ . • •
Aus meiner Schreibetafel.
*£Ätr Mansch der oh»« alle Gesellschaften, ohne allen Umgang mit ait- örj hern leben und nur an der Einsamkeit allein sein Vergnügen haben <5® könNte , müßte nach dem Ausspruche deS Aristoteles entweder ein wilde« Thier oder ein Gott seyn. Er müßte entweder m höchsten Grade lasterhaft und närrisch und zum süssen Genuß aller Freuden des Umgang- unfähig feyn; oder er müßte einen so vorkreftichen Verstand und eine- so vollkommne Tugend besitzen, daß er sich selbst genug wäre und nicht erst nitbia hätte, von andern gebessert und unterrichtet zu werden.
M erkenne hieraus, daß ich ohne allen geselligen Umgang mit ändern unmöglich leben kann. Ich kann mich nicht immer in mein Zimmer WMS ich kann mich nicht immer von der G:se«|chasit meiner Neben. Menschen entfernen.' Ohne Den Umgang mit andern würde ich die Absicht Mines Ällseyns nicht ganz erreichen, ich würde weder mich noch andre so vollkommen'Mächen könne«, a'S ich billig sollte. Meine Naturchat Hoch ' allzu MAMmM daß sie. Vorrath genug für WWiMscheS ?eHtB Jij * 'jJi \U- (ziTUr -.1 V • « lu ' liiL <W « i H ’• • • >* 5* i e't. li»^,
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