MLnT nnd NächrichtM. WP
tMd üMWk die Anwesende, daß sie an ihr Ende gedenken solltön.--Näch ihm wirft jeder, der zugegen ist, auch seine Handvoll Erde VrckUf Nndssagk dabey: GOtt sey der verstorbnen Person gnädig. Wönnn Vies gescheht ist, so wird daS Grab voügefüllt. An jedem Ende ihrer GräM-wird eitt Stein aufgsrichtet, woräufgemeimglW einige Gebete
von der hier begrabknrn Pe'rfoN geschriMn My einigen iffderobek^ sie Theü des HauptstLinLiu die Form Es Turbans gehauen._L^weM_eS ein Mann ist; und ist es eine Frau, in, die Form einer altmodischen Art von Kopfputz. Da sie die alten Gräber niemals in weniger als sieben Jahren öffnen, und selten so bald- so nehmen /hre Krrchhöftl eine" beträchtlichL Stücke um die -Stadt herstiv ein. /y
Die nächsten Anverwandten gchenan den dritten, 'siebenden, undvM WM Tagen, wie auch an densilbeü Tögen das Jah?'nach dem Tod des Verstorbenen, hinaus, und beten am Grabe; und an jedem derselben Tacke wird eine Menge Essen zugerichtet und den Armen gegeben. Die Weiber gehn jeden Montag öder Donnerstag- atz das Grab , und neh- tnen einige Blumen oder grüne,Blätter mit sich,-um es damit zu fchmü» cken.- Sie lassen sich ausserordentlich betrübt an, und zanken oft sehr mit der tobten Person, „ Warum er sie verlassen , da sie doch alles, wasinih- „ rer Gewalt jvar, angewasidt hätten, ihm M Wen angenehm zn ma- „ chen ? „ Doch dieß wird von den Männern als eine Art von Gottlosigkeit Ungesehen, ünv wenn sie gehöret werden, so werden sie scharf deswegen ikusgeschÄken.' Ich muß sagen, daß ihnen'die Männer überhaupt ein gu- W'EMipck'iN diesem Stücke geben ; indem sie sich sehr gebulkig in den Verlust'ihrer nächsten Anverwandten schicken, und in der Thcit bey jedtk andern Art von Unglück einen gesetzten und standhaften Mnrh zeigen. 'ck^MeMknnspechnen ttagen keine Trauer;, Mein Die' Frauenzimmer legen solche Mider an^ ch-^ die Grantigste FavbeMben , und ihr Kopfputz ist von ganz yunftlrothe^ Farbe. Sie legen auch ihre Juwelen, Und on* brsStucke der weiblichen Zierrakhrn auf zwölf Monate ab, wenn si^ um-ihre Männer trauern , und-sechs Monate, um ihre Vater. Doch
MNWNDWWWM MWWW TjtbWit xio« onülGncddlS unhl wkö nsO iun w eal </f r'iinnDikrMrte^Kahm.em WWcheM Gebetsoh es gleich mck-t/o sehr das
Volk von Aleppo angeht^ so will ich Kochanfuhren, Mil es so sonderbar Ä‘„ MfeÄ ÄKiiöntMerrM) KÄmsk im heben: wckn du gegeben hast, fo „ sollst du finden: wenn du nicht glaubst, so sollst du,es gegenwärtig sehen.,.


