Ausgabe 
5.1.1768
 
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Giesilstht rvöchetttttch^gemekrmützige AttzeLgen

"icht Übel nehmen, emsehr

£crr 'O^on, der sich zu den geringsten Kleinigkeiten | dtt r e Elchmett mag. Wenn man Sie verführt, drey Worte Sechen/ als, zur höchsten Noch muß gesprochen seyn, so nennen Sie ölerch eine Todsünde. Aber ich weis auch, daß ich mich in MemeM Leben nicht wieder in, ein Gespräch mit Ihnen emlasten will. «.WA, Mich einen sehr bequemen Manu zu heissen? Euren alte» euch einen jungen Pedanten nennen, der altes besser SfiÄ ** to8il ">r euch mÄnals wiederm

doch Httr CiMt " E ^°"t, so mag es denn scyn. - Hören Sie

?^eichbey Ihnens-yn.szu Eleonoren) Wir Mussen doch sehen, was die beyden mit einander zu zanken haben.

siebt bi?Ä«td®urf£r n'rB * W denn HmOrgon

/>»rn0rgon) Nun was wollen Sie denn mit mir? Sabett Sie titw öelttyte Streitigörit mit einander?

, ich habe es Ihnen schon einmal gesagt > aber Sie fedrten nicht drauf, und spielten immer fort Ich muß es ^bnen also noch schaffen^' Cag IWi" 53etftt ni't aU6t Gewalt das Wochenblatt ab« '' Cvm'on. Ja ? Ich wollte es abschaffen?

Drgott. Nun so weiß ich denn nicht, waS er will.

Lleanr. «sm Sie denn auch da« Wochenblatt, Herr Otacn ba ®rSO'»- New, ich lasse mirs immer von meiner Frau voriesen. Ach kann wich erinnern, daß ich manchmal dabey gelacht habe, und das hÄT0!,lki&<n- U°blİns will ich mit dkr gLn^ Sach7niK StreiLN^stL stM Sie mir denn Herr Tpmo», worüber ihre

Z4?^upk-, daß alle Wochenblätter nichts tauaen. ÄTK'«ft,"S " M **»"«« --

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®s. ÄL 3d« Gründe möchte ich boch hökM, aus wetchen S>< dm Wochenblättern diese gchler beweisen wollen.

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