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Dienstags Öen ncn Gcrobr. 1768, ..
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Mit Hochfürstl. Hessen- Darmstädtischer gnädigsten Erlaubnis *
Fragment eines moralischen Gedicht» über die lTlichtigkeir ' des mensihlichen Glüks.
Un objet Pa frappe, quels TransportsJ quel delire! • - Le trouble en fon fein Cetablit. ' C L'
L’obftacle l’aiguillone & le refus l’attire,
Lobjet en fayant Cembellir,
C’en e(t fair, il l’obtint, ä peine il le poffede»
Qu’aux Transports le degout fuccede.
halber Blick von einem schönen Kinde
Rührt Dämons Herz, und raubt ihm seine Ruh -
Die stärkste Rednerinn, die ohne Sprach und Gründe
Die Herzen stielt, die, Liebe, die bist du.
Und wer vermag hier das Entzücken,
Die Raserey ganz auszudrücken,- t
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