r?L Giessische wöcherrtlich <- Fememnötzige Anzeige»
Denn gross Frucht und groser Ast- Sprecht, hätte das nicht gut gepaßt?
Ja Schade, Hans, daß der, den dich dein Pfarrer lehret, Mit dem Vertraun dich nicht beehrt, Und deine Meynung erst gehöret!
Es würde alles besser seyn.
Die Eichel nehm man nur; wie leicht ist sie, wie klein! - Ha, man erstaunt, wenn man es recht bedenkt, Daß diese nicht vielmehr an jener Staude hangt. Was muß den Schöpfer doch hierzu bewogen haben? Je mehr nur Hans die Frucht und ihren Ort betracht, Je mehr sieht er, nach seinen fernen Gaben,- Das Ding' ist drüber naus gemacht.
' Sein Denken hat den Hans schon in der Ruh gestört, Es ist nicht gut, wenn man so viel Verstand besitzet," Es ziert zwar, spricht er, und es nützet, Doch Schade drum, wen» es im Schlafe stört!
Er sagts, und leget die vom Grübeln matten Glieder Gleich unter einer Eiche nieder.
Er schlaft; und von dem Baum, der ihm den Schatten gab, Fallt eine Eichel schnell auf seine Naß herab.
Der Streich war hart, den sie empfangen.
Vom Schmerz geweckt fahrt Hans schnell ins Gesicht, Und findt die Eichel noch in seinem Barte hangen; Doch unsers Weisen Naß ist ziemlich zugericht.
Er fühlts, und höret auf, die Schöpfung anzuklagen.
Ich blute? - schrie er; Nun, was würde Er denn sagen, Wenn Ihn ein Stück vier Pfunde schwer, In seinem Schlaf, Herr Doktor Hans, erschlagen? Und wenn dieß kleine Ding ein groser Kürbiß war? Die Weisheit hals nicht anders haben wollen, Weil sie ein wichtger Grund zu diesem Schluß verband; Die Nase hat mir sagen sollen, Was ich in meinem Witz nicht fand.
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