Ausgabe 
2.8.1768
 
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Ein und Dreissigstes Stück. Dienstags den tun August 1768.

Mt Hochfürstl. Hessen- Darmstädtischer gnädigsten Erlaubnis.

Denn

Diele poetische Uebersktzung oder Nachahmung einer Fabel aus dem Fons Mine rücken wir auf Verlangen hier ein.

Dae Eichel und der LürbA nach dem Lafontaine.

as GOtt schuf/ schuf er gut. Was braucht man lang nach Gründen

Sich in der ganzen Welt scharfsinnig umzusehn? Wir wellen, um nicht weit zu gehn/t Gleich den Beweiß davon in einem Kurhlß finden.

Ein Bauer sah ihn an, und lah: die grud)t tvar grddf Die Staude klein und dünn -Schon brach fein Tadel los. Was, rief er, will doch wohl der Schöpfer damit faßen? Koll dieses denn#* ich kanns zwar wohl vertragen, ^ch dächte nur * * * der -Ort für einen 5?üibi|? fcyn. QCi} wenigstens, ich hatt es anders angelangen- Was stehn die Eichen da? zum Schein?

An die hätt ich ihn aufgehangen. -