Ausgabe 
28.4.1767
 
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Knö

dieftlbsge nur wenige Zeiten mehr fasset, als die vorige; so haben wir doch als mr solche durchgegmgen , vieleund betrachtkiche Verbesserungen unD VermchruiWn darin angettoffen. Wir wollen einige der hauptsächlichsten kurtzlrch anluhrcn. In der neuen Vorrede verteidiget der Herr Verfasser sturen Beweis von dem SW des zureichenden Grundes gegen die von -dem Derrn von premomv-r! dawider gemachte Einwürfe §. 64. findet nch ern beweis, daß nicht einjeder zureichender Grund dasjenige, was durch -chn ist, nothwendig mache, samt der Widerlegung eines wo wir uns recht ernnn-rn von Herrn Forskat dawider gemachten Einwurfs. Die Anmer- ttutig zum §. 22). betrachtet die von dem Freiherrn von Creutz erdachte MtreldK'ge rwijche^den einfachen und zu-sammengejchten Dingen k z;6. VZ Dic Olsten Auflage auf eine schwehrere Weise vorgetragene Lehre von- m Kit sehr erleichtert und besonders die- notio imaginaria von derselben wohl aus einander gesetzt, §. z 59. Anmerck., wird-die Wircklichkert iDer dumkelen Vorstellungen ui unfern Seelen, erwiesen $. 545. ist die vier- te Armrercrung hinzugekommen, welche viel zu einein'deutlichen Beqrif 1)011 Ursprung, der Cörper aus einfachen Dingen beptrcrget. In der An» merckung zu §. erkläret warum wir die Sachen aufrecht sehen ob­gleich die Biider un Auge verkehrt stehem denn aüch^ wie es zWhet, daß man eiwn Schmertzen fühlen kann in einem Glieds, das man 'nicht mehr hat. W 65l ist die ^Keorie der Erzeugung aus den Saamenthier- 'gen mit neuen Gründen unterstützet, und des berühmtem Herrn MnHalters Einwendungen sehr bescheiden aus dem Wege geraumetl DieMmerckunq j §' 7.o^cheitett den- Begriff einer unendlichen KealiM oder göttlich^ Eigenschaft lehr auf. Num. $>. der Anmerckung zu §. 7*73. ist dasjenige, so von Herrn Geheimen.Rath Davies wider die beste Welt erinnert wor­den, gründlich beantwortet. Die erste Anmerckung zu- §.. 792.. enthalt neue der Ueberstgung würdige Gedancken von der göttlichen Zulassung, des Bosen m der Weltund die bey §. 79g. eine neue Vertheidigung der Ber- herrlichung der Ehre Gottes als seines letzten Endzwecks von der Hervor- chrmgung aller Dingen, nebst einer Widerlegung derer, die die Glückse­ligkeit der Geschöpfe dafür angenommen haben. Wir zweiflen nicht, daß diefis brauchbare Buch, welches bisher viele geschickte Lehrer auf hohen Schu en mrt ^)urtzcn zum Grunde ihrer Vorlesungen geleget haben^nunmehe ro noch mehrmu Bepfall finden werde. y

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