M t e sst sch e wöchentlich- WMWt WWW mb Vachrtchten Zwanzigstes Stuck.
Dienstags den i-ten Mar. 1767,
MitHochfürstl. Hessen-Darmstadtischer gnädigstenErlaubnis..
Antwort eines Schreibens an den Herrn Grubenseind aus dem Seulings' wald beym Nadelöhr vom *ten Hornungs 1767. Stehe das rLde Stück dieser gemeinnützigen Nachrichten.
Meitt Herr!
EWch übergehe die Helft- Ihres Briefes, welche allein denen Forstbe- dienten jujutignen. Ich sehe aber mit Verwunderung, daß Sie sich über die B-rgwercke hermachen, und sie für einen dem Forstwesen überaus nachtheiligen Bau angeben. Es ist in der That eine B-schuldi« gung, die der Unwahrheit nahe kamt. Sie erwägen den Nutzen nicht, den die Bergwercke stifften, und Sie müssen denselben gar nicht kennen. Man säet niemals ein gewisses Maas von Körnern , um das nämliche wieder einzuerndten; sondern es vielfältig wieder zu bekommen. Ein Bauer säet auf Hoffnung, der Bergmann bauet ebenfals aus Hoffiiuiiq. Die wahre Absicht des Bergbaues ist, daß nian wenig säet um viel zu erndken. Ist das Unrecht, wenn man bey Begrabung wenigen Holßes in die Sköl. teil und Schachte, den offenen Weg der Auferstehung eines Metalls ober Minerals zu erhalten jucht ? Kan man das wohl Schaden nennen, wenn
U man


