Sieben und Vierzigstes Stück.
DLerrstags den Mun vTovenchr. 1766.
Mit Hochfürstl. Hessen-Darmsiädtischer gnädigsten Erlaubnis»
yiMige Erümerung x>ott -em Verschonen Gotte- * be7 Lriegszeiten.
Andencke« des letzten traurigen Krieges, welcher von 17/7. bis (L$r) zu Ende des i7^en Jahres in Teutschland gewütet, ist bey unS lebhatt. Wir erinnern uns mancher schwehren Zufalle, aber der arüste Tbeil der Menschen vergiffet allzubald der gnädigen Vorsehung Got- ?c^ die über uns und unsren Kindern so vätterllch gewaltet hat. Unter dem vielfältigen und anhaltenden verschonen unsers Gottes, der uns gezuc^ tiaet hat, aber mit maasen, und in seinem gerechten Zorn heimgesucht, doch also, dast wir nicht aufgerieben worden, sollen billig zwey unaussprechlich q os Haupkwolthaten Gotteü, ewig unsrem G-dachkniß nicht Ellen, auc> Niem,le» daran gedacht werden, ohne dem erhabenen und allmächtigen Wächter Israelis ein stetes-Opfer eines dankbaren Hertzens darzubrnigen. ^nnial lauerten sich zwey fürchterliche Armeen um unsre V-stung her. Auf der Ost ' und NorverS-it- sah- man di- T-utscl» und Englische v-r-mt- Krieas Heere. Ihre Schwerdter blitzten wie cm FeuerOftn, und chrGe. schütz donnerte zum -steril fürchterlich. Auf der Mittag- und AbendScüe lagert« sich die Jranzüsische Armee, welche gleich einem WasserSttom Dürftr unv Zlm-n.üb-rschw-mmeke. In der Msttt v-rselb-n stund-Gre.
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