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Dimstags den rite» 34«»«. »766.

Mit Lockfürkl. Heffen-Darmstädtischcr gnädigsten §rli»,!>nis.

'8Wie bevden ersten Stücke unsrer Blätter von diesem Jahre haben un« Qr} -wem sehr angenehme Briefe jugezogen, die wir heute unser» Leser«

mittheilen wollen, damit ihnen die künftige Beantwortung derselbe» nicht fremde vorkommen möge.

Meine Hochgeschätzteste Herrn!

Es war mir eine kleine Freude, als ich sah«, daß Sie die, Ihne« luaeschickke, Betrachtung über mich selbst am Ende des Jahres, m °Sb« Blätter hatten einrücken lassen. Allein mein Misvergnugen war desto gröser, als ick hörte, daß einig- über Sie spotteten, daß Sie sol« »en milssüchtigen Einfällen, wie die meinigen gewesen waren, eine Stelle st ihrem Wochenblatt eingeräumt hätten. Ich bekenn- Jhn-n aufrichtig vast ch mich, durch den Spott dieser Thoren über meine Einfälle, nicht ab chrecken lass«, mich in diesem Jahr- mehr, als -s in den vorigen Jahren meines Lebens geschehen ist, um die Besserung meines H-rtz-nS ju be« kümmern Denn diese Thoren haben vielleicht noch nie an die Aenderung des ihrigen gedacht, und werden vielleicht nie oder doch ju spat daran denken. ES ist ihnen alles thöricht , was nach Vernunft, nach tilgend uni. Religion schmeckt, und besonders kommen ihnen Betrachtungen utoMe