und VUfoxvfctm*

sondern emem jeglichen, der sich einfallen lieft, Krieg zu fuhren, zum iXaud und zu fdnem unt> des Landes grösten Schaden uberlaffen mup.

Und gesetzt daß die Verbesserungen dre man vornrmmt, wahre Ve^ bedungen fet)cn, so muß doch dabey wohl zug^eh-n werden, ob ß-auch mit denPßichten der Billigkeit und Gerechtigkeit bestehen und m«««»»«« Richtbeil gereiche». W-r wird es vor eine Kunsth»lt-n, w-nn man d e Einkünfte eines Regenten mit neuen 2M<Wti auf mehren sucht ? Oder wenn ein Herr die Anzahl s-merB-d' nken «äSS?Ä3®X

It( ^wnttue1 WM aBd n«n ml. hhw Erch-r vrr Srchr nicht, und verfallt in seinen Vorschlägen auf abgeschmackt- und schädliche Dinge. Wenn er andre um Rath fragt, so kommt er /w unrechteir kcute, und sieht nicht sowol auf die Sache, dte man ihm als" u-üch pfiehlt, sondern bloß auf die Person, die sie 'hm vortragt. -öat er «n(igutt Meynung von ihr, so billigt er alles, was ße angiebt , wenn es auch noch sc> unaeräumt wäre. Crispin weiß wohl wo es fehlt. aber er sieht blop Lif ficb und die ftinigen. Er würckt allerlei) Verbesserungen aus, dre nur i ... kommen. Und nun rühmt er die vortresliche Anstalten, die man (aber freylich nur seinetwegen) gemacht hat. Alle Leute sollen sich nut ibm freuen, ob vielleicht viele, die eben sowohl eine Belohnung verdient hat« f 'n aber das Unglück haben, nicht so angesehen zu ftyn, nrcht dre geringsten iivfncb»n harn haben. Neran ist neidisch, und sieht alle Verbesserungen, dir einem andern Nutzen bringen, als etwas an, dadurch er über kurz oder lang Schaden leiden, oder doch Vortheile werden entbehren muffen. Und e ar- umunter&rücft et manchen guten Anschlag, wenn et zur Witcklich- keik gekommen wäre, die herrlichste Folgen gehabt haben wurde.

So lairae die Leute nicht edler gesinnt sind, und wenn werden sil es werden-so lange wird eS zwar nicht anJohanne^Bulhomen, bG" Nach­kommenschaft gewiß unter die Zahlreichsten gehört, sth en..aberes wird auch wenig wichtiges durch ihrs Verbesserungen ausgerichket werden.^

niI Ee i