und Nachn'chem.
men haben. Die Attacken können diesen Abgang am geschwindesten ersetzen, und würden vieles Brennholz geben, wenn sie gemeiner würden. Dieser Baum würde nicht allein das Eichenholz ersetzen, sondern auch eben so schöne Breter geben, als die Jlmen und Nußbaume. Er giebt viel Stangenholz und gute Reifen. „
Ich habe noch eine andere Art sie anzupflanzen entdeckt, wovon man sich viele Annehmlichkeit und auch Nutzen versprechen kann. Man kann sie um die Felder und Weinberge herum pflanzen, um solche einzuschlieffen. Siegeben gute Hecken ab, durch welche kein Vieh kommen kann, wenn sie recht angezogen werden. Denn da die Zweige mit spitzigen Dornen verse- hen sind, so lassen sie keine Deffnung und wachsen so in einander, daß die Thiere nicht durch können. Nur muß man sorge tragen, die untern Zweige wohl auszubreiten, und nur diejenigen, so gerade sind, in die Höhe wachsen zu lassen. Man beschneidet sie alle r Jahre, davon wird die Hecke desto dichter.
Wie angenehm ist es nicht, im Frülinge zwischen dergleichen Hecken von blühenden Accacien spaziren zu gehen?
Mittel «»'der die Rrebsgeschwüre.
r ften Stück der so bekannt als nützlichen Leipziger Intelligenz. Nläkkcr, scheinet uns die Entdeckung eines Mittels wider die Krebsgeschwü« rc, von dem Herzogl- Gothaischen Rath und LeibMedico Dr. Sälzer be. bekannt gemacht, viele Aufmerksamkeit und bey Gelegenheit eine nähere Un. kerluchunq derer Aerzre zu verdienen: Belobter Herr Dr. Salzer findet an denen bisher aus Quecksilber, Spießglas, der Belladonne, und dem Schn, sing bereiteten und gegen dieses fast unheilbare Uebcl angeprießenen Mit« celn kein Genügen: Allerdings verdienen daher diejenige Mikkel, so die un. lcbuldiqste und einfachste, auch von sederman leicht zu haben sind, alle Auf. merklämkeit. Da nun das gegenwärtige von der Beschaffenheit ist, so er. achten wir uns verpflichtet, es zum besten derer Nothleidenden, hierdurch weiter bekannt zu machen. „ , . ■■ .
Nehmet frische gelbe Mähren, reibet sie auf einem Reibeißen, drucke den Safft nur mit der Hand au«, Mann wärmet die geriebene Mähren in einem Teller oder Pfanne, und leget- solche als ein Cataplasma auf da« Geschwür, füllet alle Tiefen und HMungen desselben wohl damit aus, st


