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verfertige«/ um die Fliegen mW andere Insekten/ als den ihnett bestimmten Raub/ darinnen zu sangen! Wie listig verfolgen diese ihre Äeute»- wie witzig wissen jene ihren Raub zu beschleichen! Wie geschickt graben sich Wdere in die Erde oder in die Sumpft/ um sich der Thme zu bemächtigen/ die ihnen eine angenehme Speise sind! Wie fertig wissen noch andere öurrh die Schürft ihres Gesichts oder Geruchs tn emer grosen Entfernung d niaen m entdecken, von deren Blut und Fleisch sie sich nähren muffen! UnÄ fertig roiffirtbie, so Kloß von Pflanzen sich erhalten, gefunbe unv schädliche Grasarten von einander zu unterscheiden! AuSderKlugheit der Raubthiere erkennt man zwar, daß sie von ihrem werfen Schöpfer Mit einer Kesondmi Fertigkeit und Kunst begabt worden sind, das zu thun,was sie thun. Aber man erkennt zuglech daraus, daß fie nicht da sind,eimge> Thierarten ganz auszurotten, sondern nur ihrem Ueberstuffe Grenzen zu setzen und sie alle unter einander in einem gewissen Gleichgewichte zu erbat» ten. Dieser Absicht wegen waren sie unentbehrliche Glieder in der Kette der Natur; aber ebendarum ist ihre Anzahl verglichen mit 6 er Zah der nützlichen Thiere, so sehr geringe. Die schädlichste» und stärksten Thiere sind desweaen gemeiniglich die unwitzigsien. Sie vermehren sich um dieser Absicht willen nicht so stark, als andre; sie muffen einander selbst aufreiben; ihre Jungen muffen andern zur Speise dienen; einige schlafen auch deswe» gen den ganzen Winter hindurch, oder können, wie Vie Bare und Wölfe, lange hungern. Darum verdauen diese so langsam; darum sind jene, wie Crocodil, so steif und ungelenkig, daß ihnen die meisten von den Thieren, denen sie nachstellen, leicht entwischen können. Diesen Endzweck nixb gewiss» zu erhalten, sind den schwachem Thierarten tausend Mittel, Künste und Waffen zu ihrer Vertheidigung geginnt worden. Einige schützt ihre fL-be, welche der benachbarten Erde, Dem Grase, dem taube oder den »eiten so ähnlich ist, daß sie von ihren Feinden mit Mühe entdeckt werden. Andre verbergen sich, oder spinnen sich zu ihrer Sicherheit ein. Diese retten sich durch die Geschwindigkeit oder Mannigfaltigkeit ihrer Bewegungen in ihrem Laufe oder Sprunge, wenn jene durch Die Schärfe Des Gesichts oder des Geruchs die ihnen drohende Gefahr von ferne wahrnehmen und sieh ihr bet? Seiten zu entziehen suchen. Einige beschützen sich dadurch, daß sie im Wasser untertauchen, andre dadurch, daß sie das Wasser trübe machen, andre vertheiDigen sich mit ihrem Geheule, oder Zischen , anOre: Durch einen zornigen und schrecklichen Anblick; andre Durch den Gestank ihres Unflates. Andre Thiere verlassen sich wider ihre Feind« auf ihre Pan«
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