Ausgabe 
8.10.1765
 
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wohnet.

Die Fortsetzung folgt.

Aufgaben.

i) Kann ein Christ/ er mag dem Stande nach so vornehm ftyn, als er will, mit gutem Gewissen das heilige Abendmal insgeheim uuD nicht zugleich in der öffentlichen Versammlung mit andern Christen empfan­gen, ohne die höchste Noch?

r) Welche Pflichten hat man zu beobachten, wenn man die Pflich- ten eines rechtschafnen Taufpathen erfüllen will?

z) Was ist von den Leuten zu halten, die sich so gerne über die­jenige aufhalten, welche sich dem geistlichen Stande gewidmet haben ?

4) Kann man einen Duell ausschlagen und doch immer noch ein ehr­licher Mann bleiben? Und wie könnte man einem Menschen, der durch, ein gewisses nichtsbedeutendes Wort ist beschimpft worden , hinläng­liche Sarisfattion geben, ohne daß er genöthiget wäre, sich zu duelli­eren ?

t) Wie kann ein Frauenzimmer von Stande den Winter recht an­genehm und nützlich zubringen? ft.ex .

Diese Aufgaben sind uns zur Beantwortung zugeschrckt worden.

. - Wlk

Giesische wöchentlich- gemeinnützige Anzeigen

levbäu stehet; 5) das HauS des Universitäts - Stallmeisters, welches auf Dem Brand/ ganz oben am Wall, stehet; 6) das Haus des Wacht­meister-Lieutenants, welches aber nicht in der Stadt, sondern am Sel- zersthor, oben auf dem Wall, stehet. Einige Wohnhäuser gehören zu der Kirche; nemlich: 1) die Srrpermtendrrr, neben dem adelichen Burg-Haus derer von Schwalbach; 2) das Pfarr-Haus, so in der Pfarr-Gasse stehet, und in welchem der Archi-Diaconus wohnet; beyde gehören zu der Stadt-Kirche; z) das, zur Burg-Lirche gehörige, Pfarr-Haus, das an der Burg - Rrrche stehet und worinnen der erste Burg-Prediger wohnet. Einige Wohnhäuser gehören der Universität; 1) das pädagogiarchat, stehet, in der Neuenbäu, am Pädagog; L)ein, zum Univerfitätö-Speiger erbauetes., aber auch zur Wohnung eingerichtetes, Hauß, welches am Reit-.Hofstehet; und z) das Haust des Universitäts-Gartners, das, an und in dem Universitäts-Garten, hinter dem Collegio stehet. Zur Stadt gehöret das, an der Stad-Schul stehende Schul-Haus, worinnen der erste Stadt-Schul-Präceptor