rmd Nachrichten. so-

Ich bin gewiß, daß seine Gnade

In chrem Rache

Auch mein, mein wahres Heil bedenkt.

Auf ihn allein soll mein Vertrauen

Zufrieden schauen

Weil er des Ganzen Kette lenkt.

Soll ich im Staub den Höchsten ehren;

So styd, ihr Zähren,

Sey mir, des Elends Staub, gegrüßt;

Für Dornen giebt er mir einst krönen. Und läßt mich wohnen,

Wo ewig keine Thräne stießt.

Von Ewigkeit sahn seine Blicke

Auch mein Geschicke

Im Plane der Vollkommenheit.

Er webte mir geringre Leiden

In grösre Freuden

Nur zu gewißrkr Seeligkeit.

Verstummet dann, verstummt ihr Klagen;

Tobt nur, ihr Plagen!

Ihr führt mich doch zu meinem Glück. Und einst, einst schau ich von dem Himrnck Auf dein Getümmel,

O Welt, mit grösrer Lust zurück.

Nachricht des Herrn Stone, von hem glücklichen und nutzbar ren Gebrauche der Weidenrinde bey den Fiebern.

Ray in seiner Synopfi nennt den Baum, davon hier die Rede ist, felix alba vulgaris. Die Rinde desselben wird in einem Sacke, bey dem Ofen getrocknet, zu Pulver gerieben und alle 4. Stunden ein Drachme davon eingegeben. Der Herr Stone hat folgende gute Wirkung von die­sem HaußMltteL beobachtet r

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