tt-rd Nachrichrers.

Aber hört auch der Allmächt'ge, Seele, deinen Seufzern zu?

Du bist Staub! - verstumm!' nein! rede! des Mmächtgen Staub bist du!

Aber ach! wie soll ich dich Ursprung alles Daseyns, neunen?

Dich zu nennen, müßt ich dich, müßt ich ganz dein Wesen kennen!

Du bist ewig, mächtig, gütig, herrlich, wunderbar, unendlich Du bist alles, bist Jehova! - ach! so nennst du selber dich!

Tief im Staube fleh ich dich, GOtt Jehova! Laß das Lallen Deines Wurmes deines Kinds, deines Menschen dir gefallen! Ach von deinem Gnaden Throne auf dein Kind ein einz'ger Blick Ist Entzückung in dem Kummer, ist im Staub des Himmels Glück!

GOtt der Weisheit lehre mich, niemals meiner Thorheit Willen, Immer meines Lebens Zweck durch mein Leben zu erfüllen;

UwWuge meine Seele van der Spanne meiner Zeit, Und das Ziel von meinen Wünschen stell' mir in die Ewigkeit!

Meiner Leidenschaften Sturm und das Feuer meiner Jugend Stille der Betrachtung Macht, dämpfe das-Gebot der. Tugend! Wenn mein Fus nach Sünden taumelt, ach so reiß mich deine Hand, Eh mein Schwindel mich hinabstürzt, von des steilen Abgrunds Rand-

Laß des Menschenfteundes Rang owie hoch sind seine Stufen! - Mehr als aller Helden Glanz mich zu edlen Thaten rufem Wenn mein Ohr das bange Winseln klagender Bedrängten hört; O wer bin ich, wemralsdenn sich nicht mein ganzes Herz empört?

Nicht um Reichthum bitt' ich dich, wo ist Reichthum ohne Bürde? Nicht um Ehre, nicht um Ruhm! dein zu seyn, sey meine Würdet Herr, was mein Bedürfnis fordert, und was Minen Brüdern nützt, Das nur schenk mir deine Güte, deine Güte, die mich schützt.

Soll ich zu der Ewigkeit durch bedornte Wüsten wallen

-O so laß mich nie so tief, daß ich frevelnd murre, fallen !

Wasne, Vatter, meine Seele mit dem Panzer dee Gedüst!

Selbst die Leiden, die du sendest, sind ja Pfänder deiner Huld, k N - Rüstet