iöo Gl'cslsche rvcchetttlich- gMelMÄtzige Attzeigm
Rüstet wider meine Ruh sich ein Schwarm Verruchter Feinde So errette mich, mein GOtt, durch den Aun getreuer Freunde, Ach! die hast du mir verliehen, hier der Trost in meiner Pein Und dort in dem Schoos der Freuden ewig meine Lust zu scyn.
Meinen Pflichten treu zu seyn, und mein Daschn zu geniesten Laß ein unvergiftet Blut meiner Adern Gang durchfliesen !
»Heften mich der Krankheit Pfeile auf ein langes Lager hin;
Ach so laß mit meinen Kräften nur nicht deinen Trost entflicht
Laß des Todes lehrend Bild meinen Geist mit seinen Schrecken , Wenn er dich und sich vergißt, aus verwegnen Schlummern wecken. Winkt er mir einst aus dem Leben; o so folg ich ihm voll Muth. Tilgt nur meiner Sünden Rechnung meines grosen Mittlers Blut, .........*.............. 1 ■ '■1 ...........--- ' .....——.
Sümgedichte.
Die betrsgne Betrügerin.
Heut gab mir Doris zwanzig Küsse, Ob ich sie gleich um vierzig bat.
O gutes Kind! ich kenne deine Schlüsse Und weiß vor deine Schalkheit Rath. Dann, um mich ganz erhört zu sehen, Darf ich ja nur um achzig flehen.
Der unglückliche Glückliche, Du bist im Unglück fromm, und gottlos in dem Glücke. Was kannst du als- thun, um dich beglückt zu sehn? Den Himmel muß dem Herz mit wahrem Ernste fiehrn Ach nimm, wann du Mich liebst, was du Mir gabst zurücke.
Die Verwunderung.
Daß Bav mich'immer schimpft, Clcanth, das wundert dich.
Das Bav dich immer lobt, Manch, das wundert mich
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