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ff lichen Unglück ist mein Sohn durch einen Tod errettet worden, den ich m meinen unbedachtsamen Klagen unglücklich und aüzufrühzeitig nannte! Sein Tod war ein Tod der Unschuld! und der Ruhe, der sein Anden- ken auf Erden gesegnet, und seinen Geist zu den Himmeln erhoben hat.

Wirf ihn weg, sagte der Engel, diesen Dolch, den du mit deinem eignen Blute netzen wollest. Verwandle deine Klagen in Stiüschwei- gen, und deine Zweifel in Anbätung l Kann ein sterbliches Auge ohne schwindelnde Betäubung in den unermeßlichen Abgrund der ewigen Weisheit hinabschauen? Kann ein Geist, dessen Gestchtökreis endlich ist, aus der unendlichen Menge von Gegenständen, die eine wechselseitige Be- Ziehung auf einander haben, einen einzigen völlig begreifen ? können die Canäle, die du graben liesest, um die jährlichen Ueberschwemmungen des Nils aufzunehmen, die Gewässer des-Oceans fassen? Bedenke, daß keiner Creatur eine vollkommene Glückseeligkeit ertheilt werden kann. n Dann eine vollkommene Glückseeligkeit ist eine Eigenschaft, die sich sbm so wenig den Geschöpfen nnttheilen läßt, als Allmacht und Ewigkeit. So sprach der Engel, und flog mit ausgebreiteten Schwingen zum Him­mel zurück. Das Flattern seiner Flügel war wie das Rauschen einesWas- serFalls, der sich über steile Felsen herunterstürzt.

Von der medicittlschett Erziehung der Binder.

Schon im 27. und 28sten Stück unsrer Anzeigen flengen wir hilft Anmerkungen an. Der verdorbene Geschmack einiger damaliger Leser, de­nen diese Materie durchaus nicht gefallen wollte, bewog uns, die Fortset­zung eine Zeitlang aufzchchieben. Neulich aber erinnerten uns einige ein­sichtsvolle Personen, daß dieser Aufschub lange genug gedauert habe, und daß man nützliche Lehren sinnlichen und kurzsichtigen Geistern auch wider ihren Willen vortragen müsse. Das Ansehen und die Gründe dieser Män­ner sind wichtig genug uns zur Befolgung ihres Rathes zu bewegen. Wir schreiten deswegen, ohne weitere Umschweife, auf dem verlassenen Wege fort.

Die Lebcrrs-rdnurig der Amme, ohngeachtet von ihr die Beschaf­fenheit der Milch, und folglich der Wachsthum, die Gesundheit und das

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