*44 Gresische wöchentlich, zemestmStziK Anzeigett
Wer, Freund, wer denkt ihn durch den ewigen Gedanken! Ach, tiefer wie ein Ocean
Ist er! vor ihm hat selbst das unermeßne Schranken!
Nur GDtt ist», der ihn fasten kann!
Ddch stinen kleinsten Theil im Stillen zu ergründen, Ist mehr als tausend Kronen werrh!
Denk ihn! und ach! in ihm wirst du Entzückung finden, Die dir fein Sieg der Welt gewahrt.
Freund ! wenn des Todes Hand - wie bald kann sie uns fass«! - Einst unsers Daleyns Knospe bricht;
Wann wir im Welt entstiehn, und ihre Noth »erlassen;
(Dann Seeligkeiten blühn hier nicht)
Ach Freund! dann schweben wir auf unsrer Engel Schwingen „ tzchn«», wie das Licht, zum Himmel hin, 8 Und hören schon von fern die Myriaden fingen
Und hören noch, dann sehn wir jbn.
Wir selber schauen Ihn, und ach! die schönen Wunden In seiner Seiten sehn wir auch!
Sein göttlich Antlitz, Freund! und ach! die schönen Wunden In seiner Seiten sehn wir auch! 7
Fubrt, Engel , führt uns hin zu des Erretter» Throne, Dem unsre Thocheit Beulen schlug!
kehrt uns ihm zauchze»! ach! er reicht uns schon die Kron«, Er, der für uns eiast Dorne» trug!
Er winkt, und um uns her tönt möchtae Harmonien Der Himmelvollen Harfen Klang!
Ach Frejiud! itzt sollen wir vor dem Erbarmer knyen - Bal an! - Schweig irrdischer Gesang!
Für di« Elter,«.
Pie mweranlwortliche Sorgfalt, welcher sich di« meiste Elter» in der Er>e«


