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Er will und fprichts;

So sind und leben Welten.

Und er ge^ufvfo fallen durch sem Schelten

Die H-mmel wieder in ihr nichts.

Licht ist fein Kleid,

Und seine Wahl das beste;

Er herrscht als GOtt, und feinet Thrones Feste

Ist Wahrheit und Gerechtigkeit:

Vey diesen wenigen Beyspielen könte ich es anißt bewenden lassen. Allein ich muß Sie bitten, daß Sie mir nur noch ein einziges anzufuhren erlauben Es ist ein Meisterstück des Genies und stellt uns nicht nur di- Liebe des GQttversöhners gegen die Menschen, sondern auch den Eid vor, womit er seinen himmlischen Vatter nochmals die Erlösung der Menschen auf das feyerlichste versichert. Der Erlöser redet zu seinem Vatter: Göttlicher Vatter, die Tage des Heils und des ewigen Bundes Nahen sich mir, die Tage, zu grösem Werken erlesen, Als die Schöpfung, die du mit deinem Sohne vollbrachtest. - Sie verklaren sich mir so schön und herrlich, als damals, Da wir die Reihe der Zeiten durchschauten, die Tage der Zukunft, Durch mein göttliches Scharm, bezeichnet, und glänzender sahn. Dir nur ist es bekannt, mit was für Einmuth wir damals, Du, mein Vatter, und ich, und der Geist die Erlösung beschlossen.

der Stille der Ewigkeit, einsam, und ohne Geschöpfe, Waren wir bey einander. Voll unsrer göttlichen Liebe, Sahen wir auf Menschen, die noch nicht warm, herunter. Edens fertige Kinder! ach, unsre Geschöpfe, wie elend Waren sie, sonst unsterblich, nun Staub, und entst llt von der Sunde! Vatter, ich sah ihr Elend, du meine Tbränen. Da sprachst du: Laßt das Bild der Gottheit im Menschen von neuen uns schaffen! Also beschlossen wir unser Geheimnis, das Blut der Verhöhnung, Und die Schöpfung der Menschen verneuct zum ewigen Bilde!

Hier erfahr ich mich selbst, das göttliche Werk zu vollenden. Ewiger Vatter, das weißt du , das wissen die Himmel, wie brünstig Mich seit diesem Entschl.ß nach meiner Erm'edung verlangte!

Erde, wie ott warst du, in deiner niedrigen Ferne, Mein erwähltes, geliebtem Augemnerk. Und du, o Canan,

Y y r Heili-