I fL Greflsihe wocheu-lrch -gemeittttZtztze Attzergett
Und wer sollte sich nicht bemühen, unstrG'ch vor dem Allwissenden zu wandeln, um am Rande des Grabes noch voll Freuden und voll Entzücken ausruffen zu können:
«Wie wird mir dann, o dann, mir seyn, Wenn ich, mich ganz des HErrn zu steun Z Qn ihm entschlafen werbe!
4 v ' Von keiner Sünde mehr entweiht Entladen von der Sterblichkeit! Nicht mehr der Mensch von Erde J Freu dich, Seele!
Störcke, tröste
Dich/ Erlöste, Mit dem Leben, Das dir dann dein GOtt wird geben!
Verachte denn des Todes Graun, Mein Geist! Er ist ein Weg zum Schaust .Der Weg im finstern Thale!
Er sey dtr nicht mehr fürchterlich!
Ins allerheiligste führt dich Der Weg im finstern Thals!
.. . GOttes ।
Ruh ist ; i v..:
Unvergänglich! ,,1 ... ... . ; . ..
Ueberschwenglich!
Die E> lösten
Wird sie unaussprechlich trösten.
Kan man sich etwas empfindüngs vollers sind den ^)öfmWen emes Christen gemasers denken, als vieles? Jede Me benimmt mw-bte Schrecken des Toves, wenn wir sie als Christen lesen. -
Und in Mich Erstaunen setzt er uns nicht wenn er. uns die Macht ttttd Vorsehung GOrstsschitVert; Wenn-er singt:
G-O't ist mein Lied! . r ■
Er ist der G-Ork der Starke; * Ü!; ;
Herr ist.MNM, und'grss! find seine Werke, . '
Und alle Himmel sein Gebiets . - - :)
Er


