Gicsscr Wechenvlatt
~ sTü.r hncbrtrtU. Scssm Darmliäptischcr gnäbiflifer ■■Erlaubnis.
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Academlsche VTcingMt.
Drittes Stück.
Dimstags den 14- Januar. 1777»
/-Sen 8tev dieses disputirte Herr Carl Philipp M'ck. Snell, College
I am Hocbfürstl. Paedagog, pro gradu Do&ons philofophiae. CX^ Die Disputation handelt: de affeftibus mixns, und ist auf 1 Moaenabaedruckt. Das auf d ese Promotion gedruckte Programma i|t von^Herm Bergrath Cartheuftr, und erklärt einige ^teilen auS Virgir lii Georgicis. Ist 1 Bogen starck.
Hochförstliche Verordnung.
Von Gottes Gnaden, Wir Ludwige Landgraf zu HEn rc- t Wir Haven Uns unterthanigst vortragen lassen, daß einige Unserer Beam- rr Hnkre unter üem nten Febr. a pr. wegen beS Caffee. und Tabak/ Acc'iseS erlassene Verordnungen übel verstanden » und in UeberttettungSs Fällen bey Ansetzung der Strafen Unserer Willens. Meynung nicht aller- nun“«M fernere Mißveriländnik himinM h-bm wollen: So ordnen und befehlen Wir hierdurch folgendes:
.x Wer mit Caffee oder Tabak $u handeln keine Erlaubniß hat, uns nenen Unfa B-rboMwe« ober da« ankere beim» in Untere Mta» Bet eab’t nebfl dem gewdhniichen Jang - Gulden von einem jeden Pfand ®ulben Strafe und die Waare wirb confiscirt.
®urt* x Wer mit Caffee oder Tabak zu handeln keine Erlaubmß hat, und aeaenunw Sterne« oder do« andere heiMch inUnfe« Land- bringt, SS«» ää» ®äss damit ju tteibeo gesonnen gewesen, der ig)U nebst dem gewöhnliche^ang-


