Wochenblatt- r.
Und kurz, mein Preuße wird erkannt, Und mit der Wacht zurück gesandt.
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Daß man nicht bloß des armen Preußen lacht. So hab ich dieß hinzu gedacht:
Ihr Jourdains, suchet ihr Merkurcn zu entlausen, Den Adel euch für Geld zu kaufen, So macht erst eure Sitten fein Um auch des Adels werth zu feyn;
Sonst werden die, die euren Bart erblicken, Euch wieder in den Laden schicken.
Obst und allerhand Früchte zu conserviren.
Wie man Kirschen, Pfirschigen, Apricosen, Iohannlsbecr, Sta- chelbeer rc. den ganzen Winter durch erhalten kann , daß sie bleiben, als wenn sie erst vom Baume oder Stock gebrochen wären , das Obst vom Baume sauber abgebrochen, und auf einen Lisch gelegt, daß es trucknek, hernach einen reinen Topf genommen, und in sauber Wasser geleget,denn hingeleget, daß es truckrn wird, darnach Weinlaub in des Dafens Boden gelegt, aisdenn Obst, darnach Weinlaub, darnach Hölzer gelegt, daß das Obst nicht auf einander zu liegen komme, darnach auf die Hölzer wieder Weinlaub, und wieder Obst, und so noch einmal, und so fort, bis der Hafen voll ist, alsdenn den Hafen zugeklebet, in nassen Sand in den Keller gesezt. (probamm eft)
Weintrauben und Rernobst zu conserviren / fb lange bis wieder neue gibt-
Brich es sauber ab, lege es hin, daß es sein trocken wird, darnach rnmm em Faß und Haferspreu, leg eS auf den Boden, die Weintrauben darauf, daß sie einander nicht anrühren, denn wieder Haferspreu darauf, Meder Trauben, und so fort, bis das Faß voll werde, denn das Faß zu- gemacht, daß ferne Lust darzu komme, und in trockene Erde in den Keller
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