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ihn bald sein Erstaunen, indem er ibn bey der Hand nahmund ihn ver- sicherte, daß er ein braver Mann wäre, mid daß er selbst für seine Beförderung sorgen wollte. Dieses Versprechen wurde auchhernach erfüllt; und der König machte ihn zum Hauptmann. " t :
tteW die Attstehmlrchkerten des Würeers.
Die Dichter des Alterthums haben zwar unter andern auch zu der Glückseligkeit des aownen Zeitalters eine unveränderliche Zahreszeit, einen beständigen Frühling gerechnet ; allein sie haben bet) dieser eingebildeten Glückseligkeit nicht für das unersättliche Bestreben nach der Veränderung gesorget, welches der Natur des Menschen aus eine so unterscheidende Art besonders eigen zu seyn scheinet. Unser Gefühl des Vergnügens besteht großentheils in einer Vergleichung, und entsteht sowohl aus den gegenwärtigen Empfindungen, als aus denjenigen, deren" wir uns wieder lebhaft erinnern. Aus diese Weise werden wir auf eine angenehme Art ergötzet, wenn der Körper, der durch dH,Kalte ganz erstarret war, nach und dach seine natürliche Wärme wieder erlangt; aber diese Freude höret auf, so bald wir die Kälte vergessen, und gewahr werden, daß dieser anfänglich so angenehme Zustand sortdauret. Es ist daher die Abwechslung der Jahreszeiten vielmehr eine unserer Natur angemessene Wohlthat, und die Mannichfaltigkeit der natürlichen Scenen verursachet eben dadurch ein größeres Vergnügen, weii dabev die Einförmigkeit, die unserer Natur fo sehr zuwider ist, gänzlich wegfällt.
Eine jede JahreSzeit hat ihre eigenen Annehmlichkeiten , wovon ter rauhe Winter selbst auf mehr als eine Weise einen Ueberfluß hat, und pch vor andern besonders ausgezeichnet.
Der Frühling ist die Zeit der Munterkeitund Freude, die der Mensch vornehmlich bey dem Anblicke der aufblühenden Natur empfindet. Als- Vann treibt ihn die Sehnsucht nach neuen Bildern an, die mannichfalti- gen Reize der schönen Natur in den Gärten und Feldern mit einem entzückenden Vergnügen zu betrachten. Er wandert von einem angenehmen Gegenstände zum andern mit einem forschenden Blicke fort, und entferne sich von dem Geräusche des gesMastlichen Lebens, üm nunmehr m der
A a a r Stille


