Einzelbild herunterladen

<0 Wochenblatt*

marin utib Lorbeerblätter. Mitlerweile mache aus dem erstgemeldten kal­ten Pastekenteig eine Pastete, so groß als der Ziemer ist, lege ihn darein, thue frische Lorbeerblätter, Thimian, Rosmarin , Muscatenbiumen, Nä­gelein, Pfeffer und klein geschnittene Citronen daran, .bedecke das Fletsch mit breitem Speck,- mache die Pastete zu und lasse sie sechs bis sieben Stund in dem Ofen. Indessen hacke die ausgemachte Beine in Stücke, lasse sie in halb Eßig und halb Wasser, oder halb Fleischbrühe wohl sie­den, und treib es durch einen Durchschlag. Wenn die Pastete auf den Lisch soll, thue den Speck von dem Fleisch herunter, und gieße die erst beschriebene Brüh daran. Man kann auf gleiche Weife eine Pastete von einer wilden Schweinskeule, Rindfleisch oder Hasen machen.

pasiete vdtt allerlei Fleisch.

Nimm atterley Fleisch nach deinem Gefallen , thue es zusammen in einen Topf, gieße ein wenig Weineßig darauf, thue abgeschelte und zer­schnittene Citronen, Rosinlein, Mandeln, Succade, Butter und Zucker nach Belieben daran, und lasse es miteinander sieden. Mache von einem guten Butkertaig eine Pastete, und fülle alles obige darein, bedecke sie und laß sie backen.

tfordlen z» sieden/ welche recht gut sind.

Siehe zrn daß das Wasser, worein du sie-legest, so gleich im Sud ist, wenn sie darein kommen, und siede sie schnell , aber nur so lang als .Harke. Euer. Wenn du sie eben doch Feuer hinweg thun willt, gieße im vollem Sud ein wenig kalt Wasser darein, und thue sie gleich hinweg, bedecke sie mit einem Bogen Flleßpappicr, setze noch eine Schüssel aufdas Pappier, und lasse sie eine halbe Stunde im Salzwasser stehen. Indes­sen nehme zur Brühe Butter so groß als ein Ey, und vier Messerfpitz voll Stärkmeel, mache diese beyde Stücke in einem Häfelein wohl unter­einander, gieße ein GlaS voll Fleischbrühe, etwas von Der Brühe, in wel­cher die Fische gesotten worden, ein wenig Eßig und etwas Wein daran, tvufje sie mit klein geschnittenen Citronen , Inqwen, Muscatenblüth und Rosmarin; verklope das Gelbe von zwei) Evern, und rühre eS mit der Brübe darüber, lege Crtronenscheibm aus die Fische und zwischen dieselbe hie und da ein wenig Krebsbutter und geschnittenen Peterlmg, bestreue auch

Den