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Diejenigen, so am mehresten diese;aö,gedroschene Frage zu fhuti pflegen: was vor Nutzen brmgr das ? sind gemeiniglich träge Seelen, deren stumpfen und nicht genug verfeinertem Verstände es an wahrer Be- urtheiiungskraft fehlst, und die ihrer Bequemlichkeit es viel zu beschwerlich halten jemals äusser ihrer Sphäre sich umzusehen. Jedoch ist nicht zu lgugnen, daß man heutiges Tages den Werth der Naturgeschichte besser rmzujchen anfängt, belonderö in grösteren Städten und auf'Akademien; P so gar regierende Herren und gekrönte Häupter halten es ihrer Würde mcht zu gering sich. Mit derselben zu beschäftige». Daher obige Frage nicht leicht von n ürklich gelehrten Männern vorgebracht zu werden pflegt; desto gewöhnlicher aber ist sie in den entferntesten Gegenden, unter dem gemeinen Mann und unter solchen Leuten, deren einzige Absicht nur dahin ge- het ihren Bauch zu 'üllen, und die alles das vor unnütz halten, wasuich- sogleich und unmittelbar zum Essen und Trinken taugt. - ' x7-
(Die Fortsetzung folgt.) '
Academisciie r^eulAkeicen.
k „D-,S jetzig- Pfingstpromamma ist von unferm Herrn Superintendent und Prof. Theol. Ord 8. B. Quvricnr, eine Fortsetzung ves vorigen OsterprogrammS von ebendemselben - und Hawelka De Theoloo-ia Po- pulari — 4 Bogen in 4t. °
Nachricht von einem Lehrbuche zur Bildung des Verstandes und des Geschmacks zum Gebrauch der Xittercolkmeit,
7 Gvmnasten ,■ und Schulen, der Hofniekfier und ihrer Eleven, Wie auch aller derjenigen die sich selbst uneerricheen wollen.
„ . Das Buch, weiches ich unter diesem Titel Dem Publikum ameiae. 'st 'N dr » Theilm Veifaffet, in welchen Logik, allgemeine Theorie der schü^ nen Wistenlchasten, insbesondere die Rhetorik und Poetik in einer liefen Verbindung mit einanderin einer stufenweise,! Erhebung vom Leichtern zum Schwere,n, praktijch und Pit den angemelsensten Beyspielen so vor. getragen werden; als es der Zweck des Schulunterrichts und die Saflunn Ver Schüler erfordert. '' a
2bENn ich Logrk^und Aesthetik hier durchgängig verbinde, so ist da- b-y man« Abjichr die Trennung in der Cultur der Vernunft und des Me-
i :. fchmacks,


