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II) In der zweiem und dn'rren Llasse in Verbindung mit einander-

i) Theologie, nach Seilers Lehrgebäude der Glaubens und Le­benslehre für untere Klaßen.

r) Encyclopädie / nach dem Büchelchenr Grundlegung aller Wissenschaften.

I ) Historie / nach obigem Lehrbuch.

4) Arithmetik/ nach Krebsens oben angeführtem Lrhrbuch.

5) Geographie/ nach obigem Büschmgischen Auszug.

6) Äestheeik/ wird durch das bloße Lesen und die Erklärung deut­scher klastischen Schriftsteller beygwrachr.

B. Sprachen.

I) In der ersten Rlaste.

r) Latein. a) Horaz. bi-Virgil, c) CurkluS. «YdieOra, tionen des Cicero und seine Briefe., e) Exemtm.

r) Griechisch a) Hesiovus und abwechselnd ein prosaischer pro­fan Autor nach der Gesnerischen Chrestomathie, b) Das neue Testament. Für die Anfcinger wrrv Millers griechische Gram­matik, für die grösere aber die Hallische gebraucht.

3) Hebräisch / wobey man sich der Michaelischen Grammatik bedient.

4) Französisch / mit den Erwachsenen wird Koesters Recueil de diverles pie^cs , mit den Mittlern die Amufemens hiftoriqucs mit den G rinqern aber die der Kochnischen Grammatik, wdche von Herrn Sprachm.ister Cha,!el neu herausgegeben Worten, eingehängten G.spracl^ eyponirt. Diese Grammulikk diene auch jur Grundlegung der Sprache. '

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