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L tzyrssSM. w'ÄÄy.S ffi 2“ S^snJfrM^^ laLe^ mühsamsten Beschwernisse willig ertraget. We- der Pemche noch E)porn bescheinigen seinen Schritt, wenn aber der Ka- meeltrewer cm munteres und lustiges Lied singet, so fangt sogleich sowobl sem Kameel als die andern die ihm folgen, an, in einen (?5chrt7f im, der dem Tack dieses Liedchens gemnß ist ' iU fal'
Da« Kameelweibchen welches man im Jahr ,7er -u Daris teiat» s^,d?öuochen f° stark gewöhnet, daß es das kläglichste Gelctre/ welches die härtesten Herzen erweichen muste, anstimmie, wenn man -S gut einen Augenblick lang von ihm trennte; diese ausserordentlich stärke kiebe hatte es wahrscheinlicher Weise zum trächtig werden tüchtig gern«* ^et, tmge«<i)tet t< noch sehr jung, beständig eingeschloffen , und in eine ihm gar nicht anständige Himmelsgegend versetzet worden war: Es brach, te m dem engen und angesteckten Stall worinn man es hielte, ein Ä S-s, welches aber nur drei Tage lang lebte Konnte wobl ein s^n», 3(M>0‘fen n>ar , langer leben ? In dieser unruhigen Stadt haben d.e Th,ere so wohl a s die Menschen so wenig Raum , man ver. kaufet daselbst die M urn so tbeuren Preiß, und diese ist so s hr verkhe It^ Und so'gl'cb so ungesund. - - In Rom wurden die Thier , welche aus dem Astatischen und Afr.canischen Wüste» kamen, in geräumige &£ gungen eingenommen, wo sie fast wiederum ihr Vaterland zu ert önen glaubten, nur mit dem Unterschied, daß sie in diesen neuen Freystädten, die Vatur viel schöner und anmuthiger, und einen reichlichern Ucberflufi an Lebensmitteln daselbst fanden. - - Allein die Römer wüsten bei allen Gelegenheiten ihre Größe zu zeigen. 1
. oder Africanischen kaufkameele sollen in einem Taa
sechzig Meilen weit laufen können, wenn nur die Kameelkreiber welche sie fuyren, sich einander ablösen, und diesen Thieren solche Gesänge den «an, ,en Weg durch Vorsingen, die ihnen gefallen. 1 ue|9n3< °'n 3<"1*
Das Kameel und der Dromedar, dann man muß sich erinnern h..6 w mtM Thier ist, ist zum Zug eben so gut als zum Beläden m Ä brauchen


