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Wochenblatt.

j-- ei-H.if h*c M nicht alle Augenbliche bön Stufen hinfti gongen M" Ätn« MumÄtbät«, daß sie ihm einigenS»a. 6en und ft» felbften einigen unrechtmäsigen GemnnzujuftM wurden-selbst da , wo man nicht vermuthen sollte, daß b.e Sache, wM de r,st Le.- htnfcbaften in Bewegung setzen, und weder Hofnung, noch Furcht, weve? Eifersucht noch Bosheit erregen würde, die vermögend seren, M^dm da- Kin tu bringen, daß er seinen guten Namen, so germg er lhnauch schätzen ÄÄÄ$uU-n , oder in ihm die Siebe zur Warheik, I» schwach ihr Einfluß auch seyn möchte, zu unterdruclen.

Die Siktenlehrer haben die Lügen sehr genau nach betr

h,r die daiu erfordert werden , in ihre Klanen emge theilet Allein, wie mich dünkt haben sie überhaupt dülwAm ausgelassen, welche am gewöhnlichsten stnd und wohl den meisten Schaden verursachen, und welche ick /weil sie die Moralisten mit keinem besonder» Namen be­zeichnet haben, unter der allgemeinen Benennung; Lügen au» Ruhm­sucht, begreifen werde.

Man schreibt billig ber Ruhmsucht die meisten von denjenigen Un« tMflfcrfwihn welcke ieder Aufmerksame bemerkt, und auch wohl die mer^ weaunasarund bey den Lügen im Handel, und bcy den boshaftenLuge ist so offenbar, daß man selten vermuthet, daß Re nut so obenhm gesagd oder E ,ni unteraelaufm seyen Der Argwohn ist allzeit auf eigennützige Hand­lungen aufmerksam, und wenn jemand die Hofnung nach Aewmnst, oder die Schavensreude anlreiben kann, etwas zu be,ahen, so wird sich «m andrer dnrck eben so starke Gründe bewogen fühlen, es zu verneinen. Aber au sollen matten Annehmlichkeiten ergözt sich d'< Ruhmsucht und sehnt.sich nach dem lang auSdleibenden Vergnügen, daß ihre döse Kunstgriffe keines Lärm erregt haben, und daß ihre List nicht leicht enldekl wird- -

Ost verfolgt zwar der Argwohn die EbrsuM nicht; denn derjeuige, der aus alle ihre Bewegungen aufmerksam seyn wollte , SX können. Die AuSbrüch^de^BetrugS und der »EM sind