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ben io. auch mehr Gulden verfressen und versoffen. Mit den Fürstehern miktibramdrahsein, und drauf sehen das eS Leut fein die gerndrln- tfe« Wann sie besoffen sein so wüßensie viel ob f. oder .0. Maß Bran­denwein vraulaanaen sein Habt ihr was vor die Gemeine machen lassen/ so mißt ihr eS nit so genau akordiren, so quittiren euch die Handwerks- lmtt auch ein paar Gulden mehr als ihr bezahlt, Mit ven Herrn Be ttn- ten mißt ihr euch halten, und zuweilen ebbes mit ansehen, da habt ihrkel- nen Schaden von. Ihr mißt eben nit immer auch eine Quittung bei euren Ausgaben haben, und eben auch nit alles in die Jnnahme setzen- D Schitz und der Spicßman und die Leut mißen euch arbeiten, sonst setzt ihr sie ab. Daß solche Vorthclger helfen kann euch mit mir und meinem Vatter Seliger beweißen. Die Perner wollen zwar immersagen solch Gut deihte nicht aber hie laßt ihr schwatzen. Um 40, 50 l. hak 0 r noch keinen gcholt Wann ich zu euch komme, will ich euch noch mehr Amtsvorthelgcr ins Uhr sagen, welches mich hiermit berichte.

Bg.

Laßt Ihn die Freunde spöttisch rühmen!

Herr Gellert war zu wunderlich.

Ich sreihte selbst um Wilhelmrnen

Denn wer sorgt nicht zuerst vor sich?

Will Er uns hierdurch überreden

Man sande keinen treuen Freund?

5a Lügner sind die Herrn Poeten

Ich kenn ein Hertz das redlich meint

Meran, mein Freund der reiche Erbe

Von seines Vatters großem Gut, Der ist ein Freund für den ich sterbe, Und er vergießt für mich sein Bluk

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