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Wochenblatt,
Antonio und
Eine Erzählung.
~ «in Kaufmann zu Neapolis, hatte sich bey der Handlung OlM, m - l pjn Vermöam erworben, welches er Hauptfach- dmck ftm kluges*“Sobn zu einem nützlichen Mitglieder« llch dazu flnto"VS;/"fr Ken Wonio war dazu bestimmt, der- menschlichen Gestll^-'stl y^g’fott ufeljen : allein , dieses hinderte einst Cie Handln g fei * , L ‘ Wissenschaften unterrichten ließ,
nicht, dch mamlhn nicht m En imoma > aufir,je|)un8 wt,
Cie eilen Tkan. Eiaenschafken des jungen Antonio immer mehr und weyr, iem y ‘ rofltb ficb überall, wo er sich sehen ließ, einen -yor# rÜg7°er'sftnem'Vater reichlich für die Kosten bellte, die er auf ihn v«' wandt hatte.
n,«,ar nunmehr in einem Alker, wo er sich bereits der väterli« , ra,nfAdffte mit einer gesetzten Sorgfalt annahm. Ihre vereinte Arbeit gab chen Geschaffte mir einer g i 9 unB lkg Dtn o,fill0 bereits eine Rri° MEcken 7die ihm um® viel angenehmer war, weil sie vondem Fier« i6 der klugen Haushaltung seines Sohnes herruhrete. Die Äred' 6< und der nugen <j« ' entdeckten sich bep allen seinen Unter, lichke.tund «"'AEug,7nnumstSßlich. und Orftllo empfieng überall Nehmringen , sem . f lxn-|rPJen Sohne. Kein lächerlicher Hoch« ®',h Suntoti bep ibm die Erinnerung von demjenigen , was er seinem niuth vervu.n u »x schrieb feine Tugend mW feine Geschicklichkeit
Vat« ju danken b«tt. ehrwürdigen Greises zu ; er liebte
dem Erempel und de, ® iJr i . > njKUnt) hebet: und was ist em
denselben ve'La .7tbmi der so edelmü'hig denket? Ihre Handlung er. S°bn nicht sahig u h ' . d rl< den Eifer des jungen Kaufmanns, k-'rWen «en eine Einsicht und einen Entschluß wie«, die «M nut »on einem gefttzten Gemüthe erwarten kann.
Gegen diesem reichen Kausmanne über wohnte ein Bildhauer, der »«ne andre Schätze besaß, als eine tugendhafte undschüne Tochter. Er hieß Fabio, und würde gewiß bey fti^r Geschicklichkeit m einem kande


