Wochenblatt.
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Genüsse unsrer selbst und eins guten Herzens beruht, und daß endlich die großen Leute aller Zeiten und Weitgegenden , geneigt gewesen sind , sie mit dem Verluste der Herrlichkeit und Pracht zu erkauffen. Auf diesen letzten Gedanken bezieht sich folgende Fabel.
Die Nachtigall und der Spatz.
Zur Nachtigall die in verschwiegnen Büschen Entfernt von Wunsch und Eitelkeit In Ruh und Selbstzufriedenheit Nur Töne sucht sie in ein Lied zu mischen, Der, was Natur und Neigung lehrt, Kein Schönethun mit ecklem Zwang erwehrt, Die ohne weisen Eigenwillen Des Lebens süße Pflicht, Wovon der Mensch nur spricht, Gelernt hat zu erfüllen;
Zu dieser kam vom nächsten Tummelplatz, Der Freund von Städten und Getöse, Der freche buhlerische Spatz.
Er unterbrach ihr Lied, das niemahls schöner klingt,
Als wenn sieS ohne Hörer singt.
Und sprach: Auf dich ist Glück und Himmel böse Hier dieser Forst, und dieser Lieder Klang, Der Berg dort mit dem Wiederhalle, Der Berg dort mit dem Wasserfalle, Das sind auch deine Güter alle, Denn deine Lust ist nur Gesang.
Du fliehst die Welt aus blödem Sinn, Du bäuerische Sängerin!
Sich dort! von jenen Menschensitzm
Zeigt diese Fichte dir die Spitzen,
Dort wohnt die Frölichkeit,
Das Glück, der süße Wahn, der Ruhm, das Kind der Zeit, Komm mit! Sie folgt. Doch eh sie weiter fliegen, Fühlt sie noch einmahl das Vergnügen,
Xx i Bas


