Ausgabe 
5.10.1773
 
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Wochenblatt-

,,k rjchtia. Er würde aber noch viel richtiger utthÄen , wenn er lag«, KSWDM ZZML7SL »ä'$Ä SSSESÄS s®srWHS8»n flinrtÄm £nS »kewe Fremw Last vlrd'wete Alswen» chm MeM)-n u n ' . Er, der die Wohnungen feiner Sreun«

ft« ÄfetTmXt, wohin et feine lüMlicben Gefell.

?hifun fübtcr, ohne sich zuvor um die Einwilligung seiner Freunde zu schäfte suhle , v ^^unden oft gar zumuchet, lerne Gele-

bekummer , r - wenn er Die Tugend einer unschuldigen Schö- genheiksmacher >u w rd> , gteunC.6n $ar kein Geld abborget , aber

anSws-' 'winnr? Auch Harpar sieht eo ein , daß Herr

chn-!'»r dm, Tcheinb freundschaftlicher Rechte seine Freunde bei«« ®lel*sll2nLLn? aber nicht, daß feine Aufführung eben w verwerflich Dlget. Er beoentt ao Fronde üvet. Ich könnte noch

ifl, wenn er tan«Ton feinen SreunBen al« eine Pflicht Doranten a«<uhren - d°r S woy ^trinken und Hundert Thorheiten

zu verlangen, d a ß si e si»-dmiu ai( 6 f-inigen focert,

wit ihm b°g-d°n Mw' ^kauLttn brechen sollen , weil er dieselben

V-Ssi-W't all Hcrrenno» verschonen. Vielleicht

Knen sie mir ein anomal, ein Blatt auszusuüen.

ii,h»rhau»t sindctman.daß die Menschen ihre Freunde gern gebrau« Ueberyaupt s> ausaeführet haben wollen, die mit ihrer Pflicht eben' wenn si-Anschlag« auegeiuore o S»mähgern trägt e«

streiten, und hoch si ^ . r^Meg von andern heuten auäjuorei«

'Uetnalfewfflgu g unven auf ^B0|es vo>, an^ & flctrauetpb ten. Die 9,eV S\ii4ubreiten,roe l et schon etlichemal dafür gezuch '« aber n.L , si- Wt -Abreu n, w und feine Freunde

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